Josh flog ungehindert nach Deutschland - mit dem Pass seiner Freundin!

Irrtümlich den falschen Pass eingesteckt

Regen Sie sich auch immer über die ewig langen Sicherheitskontrollen am Flughafen auf? Jacke aus, Schuhe aus, Gürtel weg und trotzdem piepst es? Und dann auch noch ständig den Reisepass aus der Tasche kramen. Was tut man nicht alles, um sicher reisen zu können.

Dass der Blick der Beamten auf den Reisepass aber keineswegs Sicherheit verspricht, zeigt diese Geschichte. Josh Reed wollte mit der Fluglinie 'Ryanair' von London-Stansted nach Dortmund fliegen. Und tat dies auch ungehindert. Erst in Deutschland angekommen fiel ihm auf, dass er nicht seinen eigenen Reisepass vorgezeigt hatte, sondern den seiner Freundin.

"Ich war schockiert, wie sehr ich offenbar wie eine kleine, brünette Frau aussehe", sagte Josh gegenüber 'Lad Bible'. "Wir haben unterschiedliche Nachnamen und könnten uns nicht weniger ähnlich sehen." So warf Josh auch die Frage auf, wie viele Menschen mit falschen Pässen in das Land einreisen können.

Inzwischen hat auch die Fluglinie zu der kuriosen Geschichte Stellung genommen. Sie wolle zwar diesen Sicherheitsmangel in Zukunft ausmerzen. Allerdings sieht 'Ryanair' vor allem Josh in der Pflicht - er müsse sicherstellen, dass er mit seinem eigenen, gültigen Reisepass reise. Wie das allerdings mit den eigenen Sicherheitsansprüchen zusammenpasst, darauf lieferte 'Ryanair' keine Antwort.