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Jobabbau bei Opel langsamer als geplant

Jobabbau bei Opel langsamer als geplant

Der geplante Jobabbau beim Autobauer Opel geht an einigen Standorten langsamer voran als geplant. Der Zeitplan sei etwas verspätet, sagte Opel-Chef Nick Reilly auf dem Genfer Autosalon. Das gelte zum Beispiel für Bochum. Dort arbeiteten in einem Getriebewerk, das eigentlich schon geschlossen werden sollte, noch 400 Menschen. Grund sei ein Großauftrag, der abgearbeitet werde. Der Manager betonte, insgesamt sollten in Europa wie geplant rund 8.000 Stellen abgebaut werden. Es werde aber auch wieder eingestellt. So seien im vergangenen Jahr 250 neue Ingenieure geholt worden, 2011 sollen weitere 250 folgen, sagte Reilly