RTL News>Stars>

Jenny Elvers und Marc Terenzi: So läuft der gemeinsame Alltag

Klare Rollenverteilung

Jenny Elvers und Marc Terenzi: So läuft der gemeinsame Alltag

Marc Terenzi & Jenny Elvers: Wer muss saugen? Rollenverteilung
00:46 min
Rollenverteilung
Marc Terenzi & Jenny Elvers: Wer muss saugen?

30 weitere Videos

Sonne, Strand, Meer und die rosarote Brille: Zwischen Jenny Elvers (49) und Marc Terenzi (43) hat es im Januar bei einem gemeinsamen Projekt in Thailand mächtig gefunkt . Und zurück in Deutschland? Da hielten die Schauspielerin und der Sänger ihre Beziehung vor der Öffentlichkeit vorerst unter Verschluss. Und das war auch gut so, weiß Jenny. Denn so konnten sie sich unbeobachtet in ihrem neuen Pärchen-Alltag eingrooven. Wie der abläuft, das haben uns die Turteltauben im Interview verraten.

„Schatzilein, machst du mal das Frühstück?“ 

Romantische Dinner-Dates in angesagten Restaurants? Pustekuchen. Der Lieferdienst war in den ersten Wochen Stammgast bei Marc und Jenny. „Wir wollten die Zeit ganz für uns haben“, so Marc. „Du brauchst die Zeit für dich als Paar, um ganz normale Sachen zu machen“, ergänzt Jenny. Schließlich wolle man ja in Ruhe herausfinden, wie der andere tickt. „Ich mach zu Hause die Tür zu und weiß, ob es sich gut anfühlt oder nicht“, so die 49-Jährige, die erfahren hat, wie es ist, mit einer neuen Liebe von Anfang an im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen. Auch Marc kann bekanntlich ein Lied davon singen. Mittlerweile sind die Turteltauben schon ein eingespieltes Team – auch, wenn es um ganz banale Tätigkeiten geht. Sie staubsaugt, er kümmert sich ums Frühstück.

Schatzilein, Honey, Hasi: Auch an liebevolle Kosenamen mangelt es nicht. „Wenn man verliebt ist, ganz egal wie alt man ist, dann kommt dieses Teenager-Ding durch“, amüsiert sich Jenny.

Apropos Name. Wir hätten da einen Vorschlag für das Couple: Wie wäre es mit Elverenzi?

Heiße Stripeinlage bei Familienfeier?

Und gibt’s denn auch ein No-Go in der Beziehung? Marcs Einsatz als „Sixx Paxx“-Stripper war etwa Jennys Mama durchaus geläufig. Für die nächste Familienfeier macht Jenny aber eine ganz klare Ansage: „Das lässt du schön bleiben!“ (abl)