Jennifer Dessin-Brasching und ihr Freund

© Jennifer Dessin-Brasching

15. August 2014 - 10:43 Uhr

Der AWZ-Star ist schwer verliebt!

Jennifer Dessin-Brasching ("Letizia von Altenburg") ist bei AWZ in den Tänzer Lukas verliebt, privat hat es ihr ein Berliner Musiker angetan.

Wer ist dein Freund?

Er heißt Omar, ist Musiker und wohnt in Berlin. Dort haben wir eine gemeinsame Wohnung. Wir pendeln oft zwischen Köln und Berlin hin und her. Das klappt bis jetzt sehr gut.

Wie lange seid ihr zusammen?

Seit einem halben Jahr.

Und da habt ihr schon eine gemeinsame Wohnung? Das ging ja schnell!

Ja, es ist noch recht frisch. Aber wir wollten gleich Nägel mit Köpfen machen. Wir lieben uns sehr. Er gibt mir viel Kraft und unterstützt mich total!

Wie hast du in den ersten Wochen bei "Alles was zählt" erlebt?

Es war alles sehr neu und aufregend für mich. Schließlich hatte ich bisher mit der Schauspielerei noch fast nichts am Hut!

Du hast also bisher noch nicht vor einer Kamera gestanden?

Meine Mutter hat mich mal gefilmt, als ich ganz klein war und getanzt habe. Das war's.

Das heißt, du bist ein Naturtalent?

Na ja, ich gebe mir auf jeden Fall die allergrößte Mühe! (lacht)

Du hast es gerade angedeutet: Du tanzt, seitdem du klein warst. War das schon immer dein Traumberuf?

Ja! Wobei ich so richtig professionell erst mit 14 angefangen habe, ich war ein echter Spätzünder. Normalerweise beginnt man mit einer Tanzausbildung ja schon im Alter von fünf oder sechs Jahren. Bis heute liebe ich es, mich zu bewegen. Ich bin sehr sportlich.

Waren deine Eltern glücklich über deine Entscheidung, Tänzerin zu werden?

Ja, meine Eltern haben mich total unterstützt, denn das ist meine Leidenschaft, mein Leben. Sie haben immer an mich geglaubt, selbst, wenn ich harte Zeiten durchgemacht habe. Sie waren der Überzeugung, dass es wichtig ist, dass man das macht, was man liebt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich kann mir vorstellen, dass man sich in der Tanzszene ganz schön durchkämpfen muss. Bist du ehrgeizig?

Ja, sehr! Wenn ich mir ein Ziel setze, gebe ich alles dafür, dieses Ziel zu erreichen. Ich kämpfe für meine Träume.

Wie sehr musstest du für deine Tanzkarriere kämpfen?

Mal mehr, mal weniger. In den ersten Jahren war es hart. Man rennt immer wieder zu Castings, hat anstrengende Proben und ist es noch nicht gewohnt, komplizierte Choreografien in kurzer Zeit zu lernen. Aber damals war ich auch jung und habe nebenbei noch die Schule besucht. Das war eine echte Doppelbelastung.

Gibt es Menschen, die wegen der Rolle neidisch auf dich sind?

Nein, bis jetzt bin ich Gott sei Dank davon verschont geblieben, und ich hoffe, das bleibt so. Diese Erfahrung habe ich auch während meiner Tanzzeit nicht gemacht. Es kommt vielleicht darauf an, wie man selbst sich verhält. Wenn es in meiner Macht steht, öffne ich gerne Türen für andere Menschen. Ich denke immer: Gerade in der Tanzszene wäscht eine Hand die andere.

Hattest du mal Verletzungen?

Nein, noch nie. Ich hatte noch nicht mal eine Zerrung. Ich höre sehr auf meinen Körper, gönne ihm regelmäßig Ruhepausen. Wenn ich viel getanzt habe, mache ich am nächsten Tag mal gar nichts. Ich schalte zurück, gönne mir Sauna-Gänge. Außerdem ernähre ich mich sehr ausgewogen, esse weder Fisch noch Fleisch. Ich lese viel darüber, welche Ernährung die beste ist. Außerdem jogge ich sehr gerne, das macht den Kopf frei und baut Stress ab.

Quelle: "Schöne Woche"