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Jeden Tag ein Löffel Leinöl: Was das "flüssige Gold" mit unserem Körper macht

"Flüssiges Gold" im Check

Leinöl: Jeden Tag ein Löffel – wie gut ist das für den Körper?

Leinöl in der Flasche.
So wirkt sich das gesunde Leinöl auf den Körper aus.
iStockphoto

Leinöl gehört zu den wohl gesündesten Ölen überhaupt. Neben Olivenöl oder aber auch Schwarzkümmelöl erweist sich das pure Fett als besonders nährstoffreich. Wir verraten Ihnen, warum ein Löffel Leinöl pro Tag Ihrer Gesundheit einen ganz schönen Boost verleiht und es oft auch "flüssiges Gold" genannt wird. Dafür gibt es nämlich einen triftigen Grund.

Woraus besteht Leinöl?

Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen. Kaltgepresst weist das Fett ein nussiges Aroma auf, manch einer beschreibt es als etwas herb, bitter. Der Clou: Leinöl ist reich an tollen Omega-3-Fettsäuren. Und davon wirklich nicht zu wenig. Besonders Alpha-Linolensäure ist präsent. Bis zu 71 Prozent können im Leinöl davon enthalten sein. Wichtig: Der Körper kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst produzieren und ist deshalb auf die Einnahme durch Nahrung angewiesen.

Ein Überblick der Nährstoffe von Leinöl:

  • Omega-3-Fettsäuren: Die ungesättigten Fettsäuren sind ein wichtiger Baustein für den menschlichen Körper. Sie regulieren die Hormonproduktion, schützen bei Infekten oder bauen die Zellmembran auf. Nicht nur das: Sie sorgen für eine Top-Herzfunktion, können die Sehkraft und Hirnfunktion positiv beeinflussen und Entzündungen lindern.
  • Vitamine: Neben Vitamin A enthält Leinöl eine gute Dosis an wasserlöslichen Vitaminen wie B1, B2, B6 sowie die fettlöslichen Varianten C, D, E und K. Die Nährstoffe helfen beim Knochenbau, bei der Wundheilung und machen unter anderem die Haut elastischer. Der Vitamin-Mix hat auch positive Auswirkungen auf unser Nerven- und Immunsystem.
  • Antioxidantien: Der nicht zu verachtende Inhaltsstoff schützt gegen " freie Radikale ", die zum Beispiel durch schädliche äußere Einflüsse im Körper produziert werden. Freie Radikale können das Hautbild verschlechtern oder sogar Gehirnfunktionen beeinträchtigen. Leinöl legt einen Grundbaustein zu deren Bekämpfung.

Fun Fact: Als größter Lieferant der wichtigen Omega-3-Fettsäuren galt lange Zeit Fisch. Allerdings enthält Fisch auf 100 Gramm deutlich weniger ungesättigte Fettsäuren als Leinöl selbst. Außerdem hat sich Leinöl für Vegetarier und Veganer etabliert.

Wie nehme ich Leinöl ein?

Feines Leinöl * lässt sich wunderbar in die kalte Küche integrieren. Aber Vorsicht! Leinöl sollte niemals erhitzt werden, da so schädliche Transfettsäuren entstehen können. Vorzugsweise verwerten Sie das Öl in Dressings, Soßen oder nehmen es pur zu sich.

Viele Menschen schwören auf einen Löffel Leinöl im Müsli morgens. Damit decken Sie direkt Ihren Tagesbedarf an 250 Milligramm Omega-3-Fettsäuren pro Tag. Geschmacklich tut das Öl der Speise keinen Abbruch, wenn andere Aromen präsenter sind. Für maximalen Nährstoffreichtum sollten Sie auf ungefiltertes und kaltgepresstes Leinöl in Bio-Qualität setzen.

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Alternativ: Leinöl als Kapsel

Nicht jeder mag Leinöl auf Anhieb. Entweder der Geschmack widerstrebt oder aber das Integrieren in Speisen fällt schwer. Die Lösung: Leinöl-Kapseln wie die von Warnke Vitalstoffe *. Eine Kapsel enthält 1000 Milligramm kaltgepresstes Leinöl. Die Kapseln werden mit etwas Wasser zu einer Mahlzeit geschluckt und versorgen den Körper mit reichlich Nährstoffen. Vorteilhaft: Die Kapseln sind einfach zu transportieren und passen in jede noch so kleine Handtasche.

Leinöl im Check: Ist das "flüssige Gold" wirklich so toll für den Körper?

Leinöl ist definitiv ein großartiger Lieferant für essenzielle Nährstoffe, die unser Körper andernfalls oft nicht bekommt. Gerade der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren macht das Leinöl wahrhaftig zu flüssigem Gold. Wer einen Mangel an Omega-3 hat oder aber vegan oder vegetarisch lebt, kann mit Leinöl dem Körper schnell die tollen Nährstoffe liefern. Ein Löffel pro Tag soll bereits genügen. Wohl bekomm's!

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