Schwerwiegende Folgen:

Jede(r) dritte Deutsche nimmt in der Partnerschaft zu

19. September 2020 - 17:02 Uhr

Umfrage zeigt: Liebe geht durch den Magen!

Couch und Chips statt Fitnessstudio und Proteinriegel, blindes Vertrauen statt Oberflächlichkeiten: Wer in einer langfristigen Partnerschaft lebt, ändert oft seine Gewohnheiten. Wie eine repräsentative Forsa-Erhebung der "RaboBank" jetzt ergab, legt jeder dritte Deutsche in einer Beziehung an Gewicht zu. Im Video erklärt Gesundheitspsychologin Jutta Mata, warum!

Mehr Gelassenheit = mehr Kilos?

Wie wirkt sich Zweisamkeit auf unseren Charakter aus? Das wollte die "RaboBank" mit einer Forsa-Umfrage in Erfahrung bringen, für die per Zufallsverfahren 1.227 Personen in Deutschland befragt wurden. 33 Prozent, also ein Drittel, gab dabei an, in der Beziehung ein paar Kilos zugelegt zu haben. In der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen war es sogar jeder fast jeder Zweite (48 Prozent).

Ein möglicher Grund für die Liebespfunde könnte sein, dass sich einfach nicht mehr so sehr abgerackert wird: 41 Prozent der Befragten gaben an, durch die Partnerschaft gelassener geworden zu sein. Doch die veränderte Figur scheint den Betroffenen nicht viel auszumachen. Immerhin 17 Prozent gaben an, sich durch ihre Beziehung attraktiver zu fühlen, bei den befragten Personen unter 30 Jahren sogar 24 Prozent.

Bereits 2018 zeigte eine Studie aus Australien: Rund 1,8 Kilo nehmen wir als Beziehungsmensch zu – pro Jahr!

Doch es kann auch in die andere Richtung gehen: Acht Prozent der aktuell Befragten fanden, dass sie in der Zeit der Partnerschaft schlanker geworden sind.

Wieder in Form mit Pärchen-Workouts

Wohlfühlpfunde hin oder her - insgesamt kam die Umfrage zu einem erfreulichen Ergebnis: Beziehungen machen uns einfühlsamer, loyaler und offener. Und wer weiß – vielleicht wollen Sie den Extrakilos ja gemeinsam den Kampf ansagen? Mit welchen Pärchen-Workouts das ganz ohne zusätzliche Geräte funktioniert, zeigen wir Ihnen hier!