Im Kampf gegen Vormundschaft

Jamie Lynn Spears nimmt an "Free Britney" Online-Demo teil

Jamie Lynn Spears ist offensichtlich eine Befürworterin der "Free Britney"-Bewegung
Jamie Lynn Spears ist offensichtlich eine Befürworterin der "Free Britney"-Bewegung
© picture alliance / landov

13. Februar 2021 - 10:18 Uhr

Jamie Lynn Spears will ihre Schwester offenbar befreien

Seit der Veröffentlichung der "New York Times"-Doku "Framing Britney Spears" ist das "Free Britney Movement" in aller Munde. Fans und Anhänger der Popsängerin fordern ihre Befreiung aus der Vormundschaft ihres Vaters. Bei einer virtuellen Kundgebung über Zoom haben sich wieder über 1.000 Menschen zusammengefunden – doch eine Besucherin der Demo sticht aus der Menge: Britneys jüngere Schwester Jamie Lynn Spears (29).

Demo zeitgleich zu Britneys gerichtlicher Anhörung

Wie das US-Portal "Page Six" berichtet, war der "Zoey 101"-Star für etwa zehn Minuten in der Online-Demo zur Unterstützung ihrer weltberühmten Schwester. Ganz zur Freude der anwesenden Teilnehmer. Die Kundgebung fand zeitgleich mit Britneys letzter gerichtlichen Anhörung zur Vormundschaft statt und wurde von der Anwältin Lisa MacCarley und der Produzentin und Schauspielerin Angelique Fawcette geleitet. Die Teilnehmer wurden dazu ermutigt, dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom über Spears' Fall zu berichten und eine Petition im Weißen Haus zu erstellen, um die Sängerin freizulassen.

Berühmte Befürworter der Bewegung

Die "Free Britney"-Bewegung, die sich gegen die gerichtlich angeordnete Vormundschaft wendet, unter der die Sängerin seit ihrem berüchtigten Zusammenbruch im Jahr 2007 steht, erhielt nach der Ausstrahlung der kürzlich erschienenen New York Times-Dokumentation neuen Auftrieb. Prominente wie Sarah Jessica Parker, Khloé Kardashian und Valerie Bertinelli äußerten sich alle zu Spears' Fall, nachdem sie den Film gesehen hatten. Und Britney selbst? Die 39-Jährige habe laut Angaben eines Insiders endlich Hoffnung: "Britney hat endlich das Gefühl, dass es Licht am Ende eines sehr langen, dunklen Tunnels gibt." In der Öffentlichkeit meldete sich der Popstar mit dieser Botschaft zu Wort.