Tragische Neuigkeiten

James van der Beek: „Wir haben unser Baby verloren“

© Getty Images, Robyn Beck / AFP

19. November 2019 - 7:27 Uhr

Nur einen Monat nach der öffentlichen Schwangerschaftsverkündung

Sie waren so stolz, so glücklich, so erleichtert: Erst Anfang Oktober haben James van der Beek (42) und seine Ehefrau Kimberly Brooks (37) in einem emotionalen Instagram-Post verkündet, dass sie in Folge von drei tragischen Fehlgeburten überraschenderweise doch noch zum sechsten Mal Nachwuchs erwarten. Doch die Freude kam auch dieses Mal zu früh. Unter Tränen mussten sie jetzt bekanntgeben, dass Kimberly erneut den Embryo verloren hat.

„Ich habe noch nicht genug davon, dich tanzen zu sehen“

Eigentlich wollte James ausgelassen und mit Spaß auf der Bühne stehen, doch am Montagabend kämpfte er in der Tanzshow "Dancing with the Stars" mit den Emotionen. "Meine Frau Kimberly und ich haben den schlimmsten Albtraum als werdende Eltern erlebt: Wir haben ein Baby verloren. Die kleine Seele, die wir in unserer Familie willkommen heißen wollten, hat eine Abkürzung genommen", erklärte er mühsam und mit bebender Stimme kurz vor seinem zweiten Tanz.

Dass er trotz der zerschmetternden Neuigkeiten vor der Kamera steht, sei ein kleines Wunder, wie er offenbart: Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute Abend tanzen würde, aber Kimberly hat zu mir aus dem Krankenhausbett gesagt: 'Ich habe noch nicht genug davon, dich tanzen zu sehen.'"

Tragisch - auch für die fünf Kids

Nicht nur für James und Kimberly, sondern auch für ihre fünf Kinder Olivia (9), Joshua (7), Annabel (5), Emilia (3) and Gwendolyn (1) dürften die erneut negativen Schwangerschaftsentwicklungen tragisch und einschneidend sein - schließlich musste die ganze Familie schon drei Mal durch eine solch schwere Zeit. "Man weiß nie, warum diese Dinge passieren. Das habe ich meinen Kindern erzählt", verriet James jetzt und ergänzte: "Alles, was sie wissen, ist, dass es sie näher zusammenbringt. Es bricht sie auf, es öffnet ihre Herzen, es vertieft ihre Wertschätzung, es macht sie menschlicher."