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Ist er das Haustier der Zukunft? So reagieren Passanten auf Roboterhund Anymal

So reagieren Passanten auf Roboterhund Anymal
So reagieren Passanten auf Roboterhund Anymal Ist er das Haustier der Zukunft? 00:59

Zürich: Forscher entwickeln neuen besten Freund des Menschen

Anymal verhält sich wie ein echter Hund. Zwar kann er nicht verheimlichen, dass er ein Roboter ist. Aber Wissenschaftler an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben ihm alles beigebracht, was er wissen muss, um sich wie ein echter, bester Freund des Menschen zu verhalten. Anymal kann Pfötchen geben und soll in Zukunft sogar Türen öffnen oder Getränke bringen können. Doch wie reagieren Passanten, wenn wir mit dem Roboterhund Gassi gehen? Und wird Anymal bei Streicheleinheiten schwach? Das sehen Sie im Video.

Laufroboter sollen Menschen gefährliche Arbeiten abnehmen - und im Alltag helfen

Zwar braucht Anymal kein Futter, eine günstige Alternative zum Schäferhund ist er aber trotzdem nicht. 250.000 Euro Entwicklungskosten hat der Laufroboter bisher verschlungen. Doch die Forscher wollen natürlich nicht nur einen Hund nachbauen. Laufroboter sollen zukünftig Inspektionen in Industrieanlagen und Rettungseinsätze in gefährlicher Umgebung übernehmen können.

Aber auch in privaten Haushalten sollen Laufroboter wie Anymal helfen. "In unserem Alltag könnte dieser Roboter in der Lage sein, unser Haus aufzuräumen, in der Küche zu helfen oder selbst kochen können", sagt Marko Bjelonic, Doktorand an der ETH Zürich. Bis dahin haben Forscher und Roboterhund noch viel zu tun. Aktuell stellen zum Beispiel Treppenstufen für Anymal noch eine Herausforderung dar.

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