'Irene' richtet Milliardenschäden an

13. Februar 2016 - 5:56 Uhr

Die Zahl der Toten nach Wirbelsturm 'Irene' hat sich weiter erhöht. Nach bisherigen Angaben kamen mindestens 45 Menschen in den USA ums Leben.

Noch hunderttausende Menschen sind ohne Strom, im Bundesstaat Vermont müssen Städte noch aus der Luft versorgt werden. Im Staat New York dürfte der Sachschaden nach Einschätzung von Gouverneur Andrew Cuomo etwa bei einer Milliarde Dollar (rund 700 Millionen Euro) liegen. Nach Angaben der 'New York Times' zog Cuomo bei einer Besichtigung des schwer getroffenen Städtchens Prattville Bilanz.

Demnach zerstörte der Sturm im Staat New York mehr als 600 Häuser, sechs Städte wurden völlig überflutet, 150 Schnellstraßen beschädigt und 22 Brücken wegen Lebensgefahr für Passanten geschlossen. Nur 80 Prozent der Bevölkerung hatten am Mittwochabend - drei Tage nach der Verwüstung - wieder Strom.