Inzidenzen stagnieren in allen Altersgruppen

Proben für Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen für die weitere Untersuchung vorbereitet. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild
Proben für Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen für die weitere Untersuchung vorbereitet. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild
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29. November 2021 - 15:03 Uhr

Erlangen (dpa/lby) - Die Corona-Inzidenzen stagnieren in Bayern über alle Altersgruppen hinweg. Die vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag gemeldeten Zahlen für die Kalenderwoche 47 zeigen keine größeren Anstiege mehr im Vergleich zu den vor einer Woche gemeldeten Werten. Teilweise gibt es sogar kleine Rückgänge.

Die höchste Inzidenz gibt es nach wie vor bei den Kindern zwischen sechs und elf Jahren mit 1249. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum vor einer Woche gemeldeten Wert von 1218 für die Kalenderwoche 46. Für die Altersgruppe 12 bis 15 Jahre sank die gemeldete Inzidenz leicht auf 1004 - vor einer Woche lag sie noch bei 1027. Bei den 16- bis 19-Jährigen gab sie ebenfalls nach auf 768 - nach 790 vor einer Woche. Bei diesen drei Altersgruppen hatten sich bereits vergangene Woche deutliche Bremsspuren gezeigt.

Die niedrigsten Inzidenzen gab es in der Altersgruppe ab 80 mit 366, bei den 60- bis 79-Jährigen mit 387 und bei den Kindern bis 5 Jahre mit 434. Bei den Senioren sanken die Zahlen dabei leicht, bei den Kindern gab es dagegen einen minimalen Anstieg.

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Quelle: DPA