Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!: Sarah Knappik hält sich nicht für zickig

12. August 2015 - 10:47 Uhr

Sarah "Dingens" Knappik: "Ich bin keine Zicke"

Sie hat es allen gezeigt: In der fünften Staffel von 'Ich bin ein Star – Holt mich hier raus' wurde Sarah Knappik nach eigenen Aussagen zum Mobbingopfer, musste in viele Dschungelprüfungen, scheiterte und verließ das Camp schließlich freiwillig. Jetzt zeigt sie es ihren schlimmsten Erzfeinden Mathieu Carrière und Jay Khan und setzte gehen sie bei "Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!" durch. Im exklusiven Interview blickt die als "Zicke" verschriene Sarah Knappik noch einmal zurück und plaudert fröhlich über eine kleine Wette, die sie am Laufen hat. Wenn sie im Finale des Sommer-Dschungel-Events gewinnt, will sie sich für den Playboy ausziehen.

Sarah "Dingens" Knappik: "Ich bin keine Zicke"
Sarah Knappik will nicht als Zicke gelten.
© Mission "Sündige Versuchung" mit, RTL / Frank Hempel

In der fünften Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" stieg Sarah Knappik aus dem Dschungelcamp aus. "Ich bin nicht so ganz freiwillig gegangen, aber es war damals zu viel für mich. Ich bin jetzt reifer geworden, hab mich von der Raupe zum Schmetterling entwickelt und will es nochmal wissen", so Sarah Knappik. Sie wisse, dass sie manchmal frech sei: "Ich ärgere manchmal gerne, aber mit einem guten Herzen. Ich bin nie böswillig, sondern authentisch und so bin ich, ich haue auch mal gerne einen Spruch raus."

Sie wisse, dass das nicht bei allen Leuten gut ankomme, so Sarah Knappik: "Leute, die ihre Meinung äußern, ecken grundsätzlich an. Jeder, der eine Meinung hat, hat immer jemanden, der gegen diese Meinung ist. Ich bin eine starke, emanzipierte und starke Frau und warum dürfen wir Frauen das nicht? Wir werden direkt als Zicke abgestempelt, aber das bin ich nicht. Wir haben hier Meinungsfreiheit und ich äußere meine auch."

Sarah Knappik: "Wenn ich es nochmal in den Dschungel schaffe, zieh ich mich für den Playboy aus"

Sarah Knappik im Interview mit Redakteurin Janina Lenz
Sarah Knappik im Interview mit Redakteurin Janina Lenz.
© RTL Interactive / Janina Lenz

Falls sie es im Finale von 'Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein' schaffen sollte, eine Wildcard für das Dschungelcamp 2016 zu erspielen, sei sie sich im Klaren darüber, dass in Australien wieder fiese Dschungelprüfungen auf sie warten würden. "Ich glaube schon, dass es da noch eine härtere Dschungelprüfung aller Zeiten und von allen, die noch kommen werden, noch krasser denn je und ever, ever, geben könnte", lacht Sarah Knappik. Sie habe aber etwas gelernt: "Ich gebe hier gerade ein Interview und bin doch nicht bescheuert, dass ich jetzt verrate, wovor ich Angst habe. Das mache ich nicht mehr!"

Sie wisse, dass sie einige Sprüche im Dschungelcamp 2011 herausgehauen hat, die in den Medien breit getreten wurden. "Aber ich nehme das mit Humor. Und falls ich es tatsächlich nochmal in den Dschungel schaffen sollte, würde ich mir wünschen, dass jemand aus Großbritannien oder aus dem amerikanischen Raum mit reinkommt. Dann hätte ich die Möglichkeit, englisch zu sprechen und mein Englisch zu verbessern. Vielleicht entsteht dann noch ein netter Satz", scherzt sie.

Sarah Knappik weiß, wie sie sich geben muss, um mit ihren Sprüchen entsprechend wahrgenommen zu werden: "Ich bin ein Rockstar. Ich lebe seit acht Jahren von diesem Job. Ich bin immer gebucht und plane mein Leben nur von Tag zu Tag. Das muss man auch in meinem Bereich und ich bin ein absoluter Lebemensch. Ich hab jetzt ein paar Sachen abgedreht, die nach und nach wieder ausgestrahlt werden und ich model auch noch. Aber mein Baby ist das Entertainment."

Bisher, so die 28-Jährige, sei sie eine der wenigen, die sich noch nicht für Geld nackig gemacht habe. "Aber ich habe jetzt eine Wette am Laufen: Wenn ich es nochmal in den Dschungel schaffe, dann ziehe ich mich für den Playboy aus. Da habe ich mich ganz schön aus dem Fenster gelehnt, aber es sind ja noch harte Mitbewerber dabei. Aber falls ich es in den Dschungel schaffe, dann muss ich das machen."