Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein: Bei Julia Biedermann und Barbara Engel wird es blutig

05. August 2015 - 16:29 Uhr

Die Suche nach dem Abendessen wird blutig

In der dritten Show von "Ich bin ein Star – Last mich wieder rein!" übernachten Eike Immel, Julia Biedermann und Barbara Engel in einer Nervenheilanstalt und müssen sich dort ihr Abendessen suchen. Die beiden Kandidatinnen ziehen los und finden eine mit Blut gefüllt Badewanne vor.

Die drei Kandidaten von "Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!", Eike Immel, Barbara Engel und Julia Biedermann, finden beim Rundgang durch die unheimliche Nervenheilanstalt ihr Nachtlager in einem ungemütlichen Raum. Sie stellen aber fest, dass sie noch keine Decken haben – und dabei ist es wirklich kalt und gegessen haben sie auch schon lange nichts mehr. Da schellt ein Telefon und eine unheimliche Stimme sagt ihnen, dass es im Badezimmer einen Vorratsschrank mit etwas zu essen gibt. Mindestens eine Person muss aber das Nachtlager bewachen.

Das Essen macht die "Ich bin ein Star – Last mich wieder rein!"-Kandidaten nicht glücklich

Die "Ich bin ein Star – Last mich wieder rein!"-Kandidatinnen Julia Biedermann und Barbara Engel machen sich auf die Suche nach Lebensmitteln. Im Gebäude ist es mittlerweile stockdunkel. Julia findet, dass die Mauern eine "unglaubliche Furcht" verbreiten. Aber trotzdem laufen beide tapfer weiter. Im Badezimmer angekommen finden sie eine mit Blut gefüllt Wanne vor. An der Wand steht mit blutiger Schrift: "Geht der Wahrheit auf den Grund." Das bedeutet, dass sie das Blut aus der Badewanne schöpfen müssen um an die Kombination zu kommen, die das Schloss für den Vorratsschrank öffnet.

Julia Biedermann und Barbara Engel fangen also an, bei ihrer Mission bei "Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!" das Blut aus der Badewanne zu schöpfen und entdecken den Code, der das Schloss öffnet. Das ist schnell geschafft und somit haben Barbara Engel und Julia Biedermann das Abendessen erobert. Sie finden in dem Schrank Teller, Dosen und einen Dosenöffner vor.

Die Freude über das gewonnene Essen ist zunächst riesig, aber die bleibt nicht lange. Erst verzweifelt Eike Immel daran, mit dem Dosenöffner ans nahrhafte Innere zu kommen. Als die Dosen geöffnet sind, kippt die Stimmung dann komplett. "Da isst man doch eigentlich lieber gar nichts", fasst Barbara Engel zusammen. Eike Immel vergleicht das Essen eher mit "Hundekotze". Aber zumindest ist nun erst einmal etwas im Magen und die Nacht kann kommen.