Hurrikan "Irene": Tote und Verwüstung in Karibik

13. Februar 2016 - 3:56 Uhr

Karibik-Hurrikan "Irene" hat sich bei seinem Zug über die Antillen zu einem zerstörerischen Wirbelsturm entwickelt. In der Dominikanischen Republik, an dessen Nordküste der Hurrikan vorbeigeschrammt war, kamen laut lokalen Medienberichten mindestens drei Menschen ums Leben. Tausende Bewohner gefährdeter Gebiete wurden in Sicherheit gebracht. Wie das US-Hurrikanzentrum in Miami berichtete, wirbelt der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde über die zentralen Bahamas auf die Ostküste der USA zu.

In der Dominikanischen Republik wurden über 37.000 Menschen in Sicherheit gebracht, wie lokale Medien berichteten. Etwa 90 Gemeinden seien durch die Unwetter von der Außenwelt abgeschnitten. Die US-Ostküste bereitet sich unterdessen auf die Ankunft des Hurrikans vor. "Irene" war am Mittwoch zu einem Hurrikan der Kategorie 3 angewachsen.