Hunderte Häuser in Mexiko von Erdrutsch begraben

13. Februar 2016 - 3:48 Uhr

Etwa 300 Häuser sind Medienberichten zufolge von einem Erdrutsch im Westen Mexikos begraben worden.

Es wird befürchtet, dass Hunderte Menschen im Schlaf starben, als die Geröllmassen die Häuser unter sich begruben. Heftiger Regen hatte den Boden rund um die Ortschaft Santa Maria Tlahuitoltepec in den Bergen des Bundesstaats Oaxaca gelockert.

Die Behörden erklärten, es werde wegen des schlechten Wetters einige Zeit dauern, bis die Rettungskräfte den Unglücksort erreichten. Ein Mitarbeiter des Zivilschutzes lehnte es zunächst ab, die geschätzte Opferzahl zu kommentieren.