Hund erschossen, Frau vergewaltigt, mit MP gefeuert: Gefängnis

14. Juni 2014 - 12:39 Uhr

Er hat seine Ex-Freundin vergewaltigt, einen Bullterrier erschossen, eine Wohnung gestürmt und einen Feuerstoß aus einer Maschinenpistole abgegeben: Für Taten quer durch das Strafgesetzbuch ist ein 48-jähriger ehemaliger Clubbesitzer vom Krefelder Landgericht zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Außerdem muss er seiner Ex-Freundin 1.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Überfall mit einer Maschinenpistole sei "mordsgefährlich" gewesen, sagte der Richter. Der Clubbesitzer hatte bis auf die Vergewaltigung alle übrigen Vorwürfe eingeräumt. Die Schüsse habe er versehentlich abgefeuert. Die Kugeln trafen niemanden und blieben im Mauerwerk stecken. Als Motiv für das Stürmen der Wohnung hatte er Beziehungsstress genannt.