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HSV einfach nur zum Wegschauen: Fans nach Blamage gegen Sandhausen fassungslos

Heidenheim kämpft gegen Werder um die Bundesliga

1:5-Blamage gegen Sandhausen: HSV selbst für die Relegation zu schlecht

Nürnberg muss nachsitzen

Auch im zweiten Anlauf hat es nicht geklappt: Der Hamburger SV bleibt zweitklassig. Die Rothosen wurden am letzten Spieltag der 2. Liga zuhause vom SV Sandhausen mit 1:5 zerfetzt und blieben damit Vierter. Dabei hätte ein Unentschieden gereicht, denn der drittplatzierte 1. FC Heidenheim verlor synchron bei Arminia Bielefeld mit 0:3. Der HSV, einfach nur zum Wegschauen – wir zeigen die fassungslosen Fans oben im Video.

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HSV: Von unabsteigbar zu unaufsteigbar?

In der Bundesliga galt das Gründungsmitglied einst als unabsteigbar – jetzt arbeitet man dort offenbar fleißig daran, unaufsteigbar zu sein. Wie schon in seiner ersten Zweitligasaison 2018/19 beendete der HSV die Spielzeit auf Platz 4 und geht nun gedemütigt in seine dritte Saison im Unterhaus.

Nach dem Re-Start nur noch Schrott

Auch Gegner Sandhausen entpuppte sich dabei als eine Nummer zu groß für den HSV, der sich einmal mehr haarsträubende Defensiv-Fehler erlaubte und schon nach 22 Minuten 0:2 hinten lag. Der Rest war Formsache. Es fehlte an klarer Struktur, Willen, Ideen – einfach an allem. Am Ende stand eine verdiente 1:5-Klatsche. Den Schlusspunkt setzte ausgerechnet der langjährige HSV-Profi Dennis Diekmeier.

Im Grunde aber hat der HSV sich seit dem Re-Start eindrucksvoll selbst demontiert und aller Träume beraubt: Von neun Spielen gewannen die Hansestädter nur zwei.

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VfB steigt bei Gomez-Abschied auf

Bitter: Ein simples Remis gegen die bereits geretteten Sandhäuser hätte zur Relegation gegen Werder Bremen gereicht, weil sich Zweitligameister Arminia Bielefeld als moralisch intakter Gegner zeigte und Heidenheim mit 3:0 nach Hause schickte. Das Team von Trainer-Dino Frank Schmidt darf somit in den Relegationsspielen gegen Werder Bremen (Donnerstag und Montag) um den erstmaligen Aufstieg ins Oberhaus kämpfen.

Dort steht neben Bielefeld auch der VfB Stuttgart als Tabellenzweiter. Beim Abschiedspiel von Mario Gomez machte der VfB trotz einer 1:3-Niederlage gegen Darmstadt den direkten Wiederaufstieg klar.

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Nürnberg droht Abstieg in Liga 3

Blankes Entsetzen gibt es beim 1. FC Nürnberg. Durch ein 1:1 bei Holstein Kiel und dem zeitgleichen 2:1-Sieg des Karlsruher SC in Fürth rutschte der Traditionsverein auf Relegations-Rang 16 ab. Zweiter Absteiger neben Dynamo Dresden ist der SV Wehen-Wiesbaden.