Hospitalisierungsinzidenz in Rheinland-Pfalz gestiegen

Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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28. November 2021 - 13:21 Uhr

Mainz/Koblenz (dpa/lrs) - Die für Corona-Beschränkungen wichtige Hospitalisierungsinzidenz ist in Rheinland-Pfalz leicht gestiegen. Sie lag am Sonntag bei 4,21 (Stand: 11.10 Uhr) nach 4,01 am Vortag, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz mitteilte. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz beschreibt die Zahl der neu in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Bei einem Wert von mehr als 3,0 gilt für Freizeiteinrichtungen und Kulturveranstaltungen die 2G-Regel, der Zutritt ist dann nur noch für Genesene und Geimpfte erlaubt.

Laut LUA wurden 1121 weitere Corona-Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Damit gibt es nun insgesamt 4263 gemeldete Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie.

Die landesweite Sieben-Tages-Inzidenz stieg laut LUA bis Sonntag auf 299,8 nach 291,3 am Vortag. Bei Menschen mit Corona-Impfschutz liegt diese Inzidenz den Angaben zufolge bei 162,8, bei Menschen ohne Impfschutz bei 590,9. Die höchsten Sieben-Tages-Inzidenzen wiesen am Sonntag Neustadt an der Weinstraße mit 605,9 sowie der Kreis Germersheim mit 552,7 sowie Neustadt an der Weinstraße mit 552,7 auf - beide liegen im Süden des Landes. Am niedrigsten war die Sieben-Tages-Inzidenz in Koblenz mit 172,0.

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Quelle: DPA