Hoffnung im Parkplatz-Chaos: 'Parksharing'-App soll Nerven schonen

RTL-Reporter Andreas Popp stellt die 'Parksharing'-App vor

Wer kennt das nicht: Mit dem Auto nur kurz in die Stadt, um Besorgungen zu erledigen oder Freunde zu treffen. Doch aus dem Kurztrip wird häufig eine nervenaufreibende Ehrenrunde nach der anderen auf der Suche nach einem Parkplatz. 4,5 Kilometer legen wir durchschnittlich zurück, bis wir endlich eine Lücke gefunden haben. Das kostet Zeit und Geduld. Auf der anderen Seite besitzen viele einen Park- oder Stellplatz, den sie tagsüber gar nicht nutzen, weil sie bei der Arbeit sind. Die App 'Parksharing' soll die Parkplatzsucher und die Parkplatzbesitzer jetzt zusammenführen.

Bei einigen Anwendungen können die Inhaber ihren Privatparkplatz in der Zeit, in der sie ihn nicht besetzen, anbieten. Genervte Autofahrer auf der Suche können sich so einen Platz in der Nähe aussuchen und reservieren. Und das alles mit dem Smartphone - die Bezahlung und der Routenplaner erscheinen sofort auf dem Handy. Im Schnitt verlangen die Vermieter 1,50 Euro pro Stunde und können sich so bequem etwas dazu verdienen. RTL-Reporter Andreas Popp hat sich die App genauer angeschaut und zeigt, wie sie funktioniert.