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Herzschmerz: Wie sehr Sylvie Meis unter der Trennung von Sohn Damián leidet

"Als Mutter will man sein Kind zuhause haben"

Herzschmerz: Wie sehr Sylvie Meis unter der Trennung von Sohn Damián leidet

Sylvie Meis attends the Douglas Flagship-Store Opening at Unter den Linden in Berlin.Pictured: Sylvie MeisRef: SPL5125509 301019 NON-EXCLUSIVEPicture by: SplashNews.comSplash News and PicturesLos Angeles: 310-821-2666New York: 212-619-2666London: +44
Sylvie Meis vermisst ihren Sohn Damian.
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Damián van der Vaart wohnt jetzt in Dänemark

Das Herz ist schwer, der Körper zieht sich immer wieder zusammen – so oder so ähnlich dürfte sich Sylvie Meis (43) gerade fühlen. Im vergangenen Jahr musste sich die Moderatorin von ihrem Sohn Damián (15) verabschieden. Der Teenie wechselte den Wohnort, zog zu Papa Rafael van der Vaart nach Dänemark, um Fußballprofi zu werden. Doch obwohl mittlerweile einige Zeit vergangen ist, scheint die stolze Mama den temporären Verlust noch immer nicht verkraftet zu haben.

Im Video: Sylvie Meis – eine letzte Umarmung für Sohn Damián

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"Es wird nicht leichter"

Im Interview mit „Gala“ (Heft 25/2021, ab jetzt im Handel) gibt sie zu, dass ihr die Trennung von ihrem geliebten Sohnemann noch immer zu schaffen macht: „Tatsächlich wird es nicht leichter, weil man als Mutter sein Kind einfach zu Hause haben möchte.“ Doch eines sei Sylvie wichtig, dass Damián seinen eigenen Weg geht und Möglichkeiten wahrnimmt. „Natürlich wollte ich ihm diese Chance nicht nehmen – aber es hat lange gedauert, eigentlich bis Weihnachten, bis dieses schwere Gefühl im Herz und im Körper etwas weniger wurde“, gibt sie zu.

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Damiáns große Chance

Mittlerweile kickt Damián in einer Hafenstadt an der dänischen Nordseeküste, hat kürzlich beim lokalen Verein „Esbjerg forenede Boldklubber“ (EfB) seinen ersten Nachwuchs-Vertrag unterschrieben, wie Papa Rafael stolz bei Instagram bekannt gab. „Ich bin so unfassbar stolz, was für ein tolles Geburtstagsgeschenk“, schrieb er zu einem offiziellen Spielerfoto seines Sohnes in Esbjerg-Kluft.

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Wenn der 15-Jährige hart trainiert, könnte er eines Tages so erfolgreich werden, wie sein berühmter Papa, der einst für die niederländische Nationalmannschaft auf dem Platz gestanden hat. Und dann hätte sich die traurige Distanz zu Mama Sylvie wenigstens ein bisschen gelohnt. (cch)