Für ihr Kind will sie erneut das königliche Protokoll brechen

Herzogin Meghan will bei Geburt des Royal Babys von einer Doula beruhigt werden

© dpa, Kirsty Wigglesworth, KW PDJ

8. Februar 2019 - 11:31 Uhr

Meghan macht's gern anders

Sie tut es schon wieder: Herzogin Meghan (37) ist bereit erneut das königliche Protokoll zu brechen - dieses Mal für ihren royalen Nachwuchs. Wenn sie im April ihr erstes Kind zur Welt bringt, plane sie statt von Ehemann Prinz Harry (34) lieber von einer Doula beruhigt zu werden.

Die Doula der Herzogin hilft auch dem werdenden Vater

Die Herzogin von Sussex, die im Frühjahr ihr erstes Kind zur Welt bringen wird, soll entschlossen haben, dass sie für den großen Tag die Hilfe einer Doula in Anspruch nehmen will. Die ehemalige "Suits"-Schauspielerin ist dafür bekannt zur Entspannung viel Yoga zu machen. Auch für die Geburt wünscht sie sich einen ähnlichen Zustand. "Meghan konzentriert sich auf ruhige und positive Energie rund um die Geburt – sie glaubt fest daran", verriet nun ein Royal-Insider dem amerikanischen Magazin "US Weekly".

Eine Doula ist eine nichtmedizinische Fachkraft, die eine Frau und deren Partner sowohl während als auch nach der Schwangerschaft emotional unterstützt. Die Spezialistin für die Geburt soll, wie sowohl "US Weekly" als auch die "Sun" berichten, bereits gefunden worden sein: Lauren Mishcon ist 40 Jahre alt und selbst dreifache Mutter. In ihrem Profil auf doula.org.uk schreibt die Doula: "Meine erste Geburt hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf mich. Seitdem habe ich den starken Wunsch verspürt, anderen Frauen dabei zu helfen, ihre eigenen positiven und positiven Geburtserfahrungen zu erreichen."

Lauren soll keine Unbekannte für die Royals sein, denn ihr Ehemann ist Oliver Mishcon, dessen Großvater leitete die Anwaltskanzlei Mishcon de Reya, die schon 1996 die Scheidung von Prinzessin Diana von Prinz Charles verhandelte.

Auch Prinz Harry soll bereits die Dienste der Doula in Anspruch genommen haben. Harry tue alles dafür, dass Meghan sich wohlfühle und glücklich sei, verriet der Insider "US Weekly".

Das Wichtigste am Tag der Geburt ist doch, dass es der Mutter und dem Kind gut geht, da wird die strenge Queen Elizabeth (92) hoffentlich mal ein Auge zudrücken können.