Herzloser Fahrer rast Hund von Tamino (14) tot und flieht

12. Mai 2017 - 16:54 Uhr

Er schnauzte den Jungen auch noch an

Taminos Hund wurde am helllichten Tag von einem Auto überfahren. Einfach so. Doch statt zu helfen, macht sich der Fahrer nicht einmal die Mühe, aus dem Auto auszusteigen, sondern beschimpft den 14-Jährigen noch.

"Er hat nicht gefragt: Kann ich noch helfen und hat den Jungen nicht in den Arm genommen"

Er sei nicht einmal ausgestiegen, so Taminos Mutter. "Er hat nicht gefragt: Kann ich noch helfen und hat den Jungen nicht in den Arm genommen." Besonders schlimm war für ihren Sohn, dass der Fahrer ihn auch noch beleidigt.

Bis heute konnte der Fahrer nicht gefunden werden. Rein rechtlich sind die Besitzer dazu verpflichtet, aufzupassen, dass der Hund nicht auf die Straße läuft. In Deutschland ist es zwar nur eine 'Sachbeschädigung', wenn man ein Tier überfährt, aber einfach verschwinden darf der Fahrer auch nicht.

Traurig: Es ist nicht der erste Fall, bei dem ein Fahrer einen Hund totrast und dann feige davonbraust. Auch in Troisdorf in Nordrhein-Westfalen ereignete sich ein ähnlicher Vorfall. Die Einzelheiten sehen Sie im Video.