Promi-Wintershopping bei Hertha

Jürgen Klinsmann wollte offenbar Özil und Poldi

Round of 16 Match 49 - World Cup 2006
© Bongarts/Getty Images, Bongarts

22. Februar 2020 - 9:09 Uhr

Klinsmann wollte Nationalspieler nach Berlin locken

Die kurze Ära Jürgen Klinsmann beim "Big City Club" Hertha BSC ist schon wieder vorbei. In der Winterpause shoppte der Kurzzeit-Trainer für 77 Millionen Euro neue Spieler ein. Der 55-Jährige soll sich aber auch aktuelle sowie prominente Ex-Nationalspieler gewünscht haben.

Mesut Özil und Lukas Podolski ein Thema

Wie der "kicker" berichtet, erstaunte der Schwabe intern mit kreativen Vorschlägen für Winter-Transfers. "Think big" war offenbar gelebtes Motto. Das Interesse an WM-Final-Torschützen Mario Götze war bereits öffentlich bekannt. Laut dem Bericht schwärmte er auch von BVB-Zugang Emre Can (zu teuer) und hatte PSG-Kicker Julian Draxler im Blick.

Angeblich warf er auch die Namen Mesut Özil und Lukas Podolski in den Ring - große Namen für die "alte Dame" Hertha. Als Torwart wollte er demnach seinen Sohn Jonathan verpflichten, der beim Schweizer Club St. Gallen im Kader steht und schon von 2017 bis 2019 bei Hertha unter Vertrag stand.

Die Gedankenspiele hatten sich aber schnell zerschlagen. Stattdessen holte der Hauptstadtclub Santiago Ascacibar (VfB Stuttgart), Matheus Cunha (RB Leipzig), Krzysztof Piatek (AC Mailand) und Lucas Tousart (Olympique Lyon).