Wegen „Manipulation der Zuschauer“

Helena Fürst wittert Betrug und will wieder in den Dschungel

© RTL / Stefan Menne

3. September 2019 - 9:18 Uhr

Die "Anwältin der Armen" - unfair behandelt?

Anscheinend war das Dschungelcamp für Helena Fürst (45) gar nicht so schlimm, denn bei Instagram wittert sie Betrug und macht ihrer schrecklichen Fürstenlaune mal richtig Luft. "Das war Manipulation der Zuschauer und nichts anderes. Deshalb meine Forderung an das Dschungelcamp 2020 und RTL, Revanche!" 2016 verließ sie das Camp im Halbfinale. Entweder hat sie jetzt richtig Bock, wieder Maden und Känguruhoden zu essen oder sie steckt in einer Notlage und will sich als eigene "Anwältin der Armen" helfen.

Die Fürstin: „Da fällt der guten Sonja sogar das Botox aus dem Gesicht“

"Warum ich so sauer auf den Dschungel bin, ganz einfach! Bevor ich als Vierte gehen musste, rief Sonja in der Sendung dazu auf, nicht mehr für mich anzurufen. Was wäre passiert, wenn sie das nicht getan hätte? Hätte ich vielleicht sogar gewonnen?"

Das empfindet die Fürstin als "Manipulation der Zuschauer" und deshalb hat sie eine klare Forderung: "Meine Forderung an das Dschungelcamp 2020 und RTL, Revanche! Auf ein Neues! Dschungelcamp 2020 in Australien mit der Fürstin 2.0, da fällt der guten Sonja sogar das Botox aus dem Gesicht!"

Im Video: Der Dschungelzorn der Helena Fürst

„Ich bin ein Star, holt mich wieder rein!“

Die ehemalige Hauptschülerin hat sich als "Anwältin der Armen" und "Kämpferin aus Leidenschaft" bei RTL für Menschen eingesetzt und das will sie jetzt auch von den Zuschauern. "Ich bin ein Star, holt mich wieder rein! Ich weiß, ihr Zuschauer unterstützt Gerechtigkeit! Ich zähle auf eure Unterstützung, damit die Authentizität und Wahrheit siegt. Jeder hat eine zweite Chance verdient, ich auch!"

Im Video: Helena Fürst ätzt gegen Wendlers Freundin

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