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Harald Glööckler in Sorge: Sein geliebter Hund Billy King muss operiert werden

In großer Sorge

Harald Glööckler in Tränen aufgelöst: Sein geliebter Hund muss operiert werden

Harald Glööckler weint um seinen Hund Billy King muss operiert werden
01:04 min
Billy King muss operiert werden
Harald Glööckler weint um seinen Hund

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Da muss selbst der gestandene Harald Glööckler (57) mit den Tränen kämpfen: Der Designer war in großer Sorge um seinen geliebten Vierbeiner Billy King (12). Bei Instagram meldete sich Harald mit einem emotionalen Live-Video bei seinen Fans, während er auf den Ausgang einer Blasenstein-Operation bei seinem Hund wartete.

"Das macht mir sehr zu schaffen"

Nervenaufreibende Stunden für Harald Glööckler! Sein geliebter Hund Billy King musste operiert werden, denn der schwarz-weiße Papillon hatte einen ein Zentimeter großen Blasenstein, der ihn das Leben hätte kosten können. Denn man kann den Blasenstein nicht wie beim Menschen zertrümmern, sondern muss ihn bei Hunden operativ entfernen. Verständlich, dass Harald da nicht in der besten Verfassung war.

Bei Instagram wendete er sich an seine Fans, um diese über die Ereignisse auf dem Laufenden zu halten. „Natürlich ist man furchtbar aufgeregt und in Sorge, aber man muss natürlich davon ausgehen, dass alles gut wird“, sprach er sich selbst Mut zu. Zwischendurch musste er mit den Tränen kämpfen und gestand mit gebrochener Stimme: „Das macht mir auch sehr zu schaffen.“ Wer selbst ein Tier habe, könne das sicher nachfühlen und wisse, wie es ihm gehe. Seine Fans ließen ihn wissen, dass er nicht allein sei. So schrieb eine Userin: „Es wird alles wieder gut, bleib stark.“ Eine andere wiederum: „Ich war auch schon mal in der Situation, Kopf hoch.“

Ende gut, alles gut

Nach zwei Stunden des Hoffens und des Bangens dann endlich die erlösende Nachricht für Harald: Billy King hat es geschafft! Natürlich meldete sich der TV-Star daraufhin direkt bei seinen 106.000 Followern. „So, meine Lieben! Billy ist jetzt aus der OP und er hat es gut überstanden. Er ist noch ein bisschen tatterig.“ In der Tat zitterte und hechelte der beste Freund des Mode-Designers in seinem Schoß und schaute misstrauisch drein. Zum Schluss teilte der Unternehmer mit, dass er noch 15 Minuten beim Tierarzt bleiben werde, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung sei. Er bedankt sich auch bei seinen zahlreichen Fans für die liebe Anteilnahme. Ende gut, alles gut!