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Haare im Sommer richtig schützen: 5 einfache Tipps für eine gesunde Mähne

Nicht nur die Haut braucht UV-Schutz

Fünf Tipps, um die Haare im Sommer zu schützen

Schützen Sie Ihre Haare mit einem Sommerhut
Für den Sommer: Die Haare lassen sich gut mit einem Sommerhut schützen.
Julia Savchenko, iStockphoto

Sommer, Sonne... strapaziertes Haar! Dass die Haut niemals ohne UV-Schutz der Sonne aussetzt werden sollen, weiß jedes Kind. Doch was ist mit den Haaren? Auch sie werden im Sommer ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Das gilt insbesondere für blondiertes und coloriertes Haar. Damit es nicht wie Stroh vom Kopf absteht, sollten Sie also ein paar Pflege-Tipps beachten.

Wie kann man die Haare vor der Sonne schützen?

Auch unsere Haare und die Kopfhaut brauchen UV-Schutz, denn sie sind dem Sonnenlicht genauso stark ausgesetzt wie die Haut. Viele Hersteller bieten spezielle UV-Schutz-Sprays für die Haare * an, die quasi wie ein Lichtschutz funktionieren. Den sichersten Schutz bietet jedoch eine Kopfbedeckung - vor allem, um einen unangenehmen Sonnenbrand auf der Kopfhaut zu meiden.

Lese-Tipp: Sonnenschutz: Ab wann Sie Falten und Hautkrebs riskieren.

Haare vor dem Schwimmen nass machen

Haare vor dem Schwimmen nass machen
Schützen Sie Ihre Haare, indem Sie sie vor dem Schwimmen nass machen.
Getty Images/iStockphoto, Dirima

Chlor und Salzwasser tun den Haaren gar nicht gut. Die Salzkristalle aus dem Meerwasser setzen sich fest und entziehen dem Haar Fett und Feuchtigkeit. Zusätzlich reflektieren sie das UV-Licht und verstärken somit den negativen Effekt der Sonnenstrahlen. Vor allem blondierte Mähnen sind empfindlich - sie können schlimmstenfalls sogar einen graugrünlichen Farbstich bekommen.

Auch Chlorwasser bleicht die Haare aus und lässt sie schnell austrocknen. Tipp: Haare immer nass machen, bevor Sie ins Wasser gehen, so saugt das Haar nicht mehr ganz so viel Salz- und Chlorwasser auf. Nach dem Tag am Strand oder im Schwimmbad die Rückstände gründlich ausspülen!

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Intensive Haarpflege im Sommer - so bleiben Ihre Haare gesund

Apropos Haare waschen: Im Sommer am besten immer zusätzlich einen Conditioner * benutzen! Er enthält wichtige Nährstoffe, versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und verbessert die Kämmbarkeit nach dem Waschen. Des Weiteren sollte man sich ein- bis zweimal pro Woche eine Haarkur gönnen, damit aufgeraute Haarstruktur repariert wird. Zudem brauchen die Spitzen im Sommer besonders viel Aufmerksamkeit. Gut geeignet ist Haaröl - das lässt sich schnell und einfach in die Spitzen massieren.

Colorationen vor dem Urlaub meiden

Verzichten Sie vor dem Urlaub auf Colorationen der Haare.
Colorationen sollten Sie vor dem Urlaub am besten vermeiden.
Getty Images/iStockphoto, AleksandarNakic

Haarprofis empfehlen, Colorationen besser komplett zu vermeiden, wenn die Haare unmittelbar danach intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Haar und Kopfhaut sind dann noch empfindlicher, zudem kann das Farbergebnis negativ beeinflusst werden. Vor allem Blondinen sollten die Färbeprozedur im Sommer einfach mal aussetzen und das Haar stattdessen lieber natürlich aufhellen, zum Beispiel mit Kamille .

Lese-Tipp: Wickelkleider sind der Trend für den Sommer 2022

Keine Chance für spröde Haare - dieses Must-have sollten Sie in der Tasche haben

Was viele nicht wissen: Wind hat einen ähnlichen Effekt auf unsere Haare wie ein Föhn. Und da am Meer oft ein Lüftchen weht, trocknen unsere Haare schneller aus, werden spröde und stumpf. Die Struktur wird aufgeraut, das Haar zerzaust. Daher sollte man neben der Pflege am besten immer einen großzinkigen Kamm dabeihaben, mit dem sich das Haar schonender entwirren lässt. Oder man lässt es gar nicht erst soweit kommen. Flechtfrisuren sind dann die einfachste Lösung!

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