GZSZ-Schauspieler Clemens Löhr über die neue Allianz zwischen Chris und Alex

04. April 2016 - 11:27 Uhr

Bedrohliche Allianz: Chris und Alex

Diese Allianz dürfte Jo (Wolfgang Bahro) gar nicht passen. Und was Alex (Clemens Löhr) und Chris (Eric Stehfest) zutage fördern, erst recht nicht. Für Alex und Chris hört es sich selbst unglaublich an: "Brenner hat sich Riefflins Tod bezahlen lassen?", spekuliert Alex gegenüber Chris. Doch Alex will nicht an einen Auftragsmord glauben. Doch Chris traut Jo und Katrin alles zu, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. "Besser hätte es für die Flemming nicht laufen können", ist Chris überzeugt.

Doch wie kommt es zu dieser ungewöhnlichen Allianz? Schließlich war Alex lange Zeit Gerners engster Freund und boxte ihn immer wieder aus Schwierigkeiten heraus. Jos Erzfeind Chris war damit auch Alex ein Dorn im Auge. Doch Freundschaften halten in Gerners Business nicht lange. "Es kommt zu einer spannenden Allianz zwischen Chris und Alex Cöster. Früher standen die eher so gegeneinander", erzählt GZSZ-Schauspieler Clemens Löhr. Dabei hegte Löhrs Rolle Alex schon lange Sympathien für den Weltverbesserer. Clemens Löhr gibt zu wie seine Rolle schon damals dachte: "Taffer, junger Mann, hat irgendwie auch was drauf, ist nur nicht mein Lager."

Chris und Alex jagen Jo

Doch angewidert von Jos Machenschaften tun sich die beiden zusammen. Sie wollen Licht in die Geschichte um den Tod von Dr. Frederic Riefflin (Dieter Bach) bringen und fangen an, Jo und Katrin auszuspionieren. "Ich finde, die spielen da so ein bisschen guter Bulle, böser Bulle. Auf jeden Fall rotten die sich zusammen und ein bisschen fühlen sie sich schlauer als sie es eigentlich sind. Sie lassen sich einiges einfallen, um sowohl Gerner wie auch Katrin als Messer zu liefern", GZSZ-Schauspieler Clemens Löhr. Alex lässt sich sogar auf eine Erpressung ein, die natürlich eine Idee von Chris ist. Chris hofft, so schneller an Beweise gegen Gerner in der Hand zu haben.

"Für mich ist es ganz neu mit Eric zu drehen", erzählt GZSZ-Star Clemens Löhr: "Ich meine auch, dass es ganz gut funktioniert hat, dieses umeinander Herumschleichen, sich so langsam annähern, um dann festzustellen: 'Wir können ja eigentlich ganz gut miteinander'."

Für Jo Gerner wird es jedoch eng, denn er hat nun zwei Feinde, die ihn nicht einfach davon kommen lassen wollen.