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Gil Ofarim: In Gedenken an Vater Abi singt er seinen Kindern Schlaflieder

Während "Riverboat"-Talkshow

Gil Ofarim: In Gedenken an Vater Abi singt er seinen Kindern Schlaflieder

Gil Ofarim bei der Aufzeichnung der WDR-Talkshow Kölner Treff im WDR Studio BS 2. Köln, 13.03.2020 *** Gil Ofarim during the recording of the WDR talk show Kölner Treff at WDR Studio BS 2 Cologne, 13 03 2020 Foto:xJ.xKrickx/xFuturexImage
Gil Ofarim bei der Aufzeichnung der WDR-Talkshow Kölner Treff im WDR Studio BS 2. Köln, 13.03.2020 *** Gil Ofarim during
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Gil Ofarims emotionaler Rückblick auf die vergangenen Jahre

Gil Ofarim (37) hat eine emotionale Zeit hinter sich. Neben den musikalischen Erfolgen und seinem Sieg bei Lets´s Dance 2017 musste der Sänger auch einige Rückschläge verkraften, darunter die Trennung von Ehefrau Verena Brock (33) im Jahr 2018 und den Tod seines Vaters Abi Ofarim im selben Jahr. Über den Verlust seines Papas spricht der 37-Jährige nun in der MDR-Talkshow „Riverboat“.

Gil wollte nochmal „Liebe erfahren“

Gil Ofarim´s Vater Abi Ofarim hatte bereits eine lange, schwere Krankheit hinter sich, ehe er im Mai 2018 verstarb. In den letzten Monaten vor dessen Tod war Gil Ofarim noch oft bei seinem Vater, wie er nun in der Talkshow verrät. „Vielleicht wollte ich ihm imponieren, wollte Liebe erfahren von ihm“, erklärt der Sänger sein Nähe-Bedürfnis heute.

Von seinem Vorhaben, wieder Musik zu machen, hat er seinem Vater auch erzählt. Dessen Reaktion erfreute ihn sehr: „Du bist jetzt schon besser, als ich es jemals war“, habe ihm sein Vater entgegnet. Er war ebenfalls erfolgreicher Sänger und Musiker. Mit seinen Worten schaffte er es sogar, Gil´s damalige Schreibblockade zu lösen. Daraufhin entstand das Album „Alles auf Hoffnung“.

In Gedenken an seinen Vater: Gil singt seinen Kindern Schlaflieder

Auch wenn er zuhause mehr Papa als Sänger ist, stimmt Gil Ofarim gerne mal Einschlaflieder für seine Kinder an. Einige davon hat auch sein Vater schon für ihn gesungen – eines gibt er bereitwillig innerhalb der Talkrunde zum besten. Was auffällt: Gil blickt am Ende des Liedes nach oben. Und er gesteht: „Klar. Natürlich schaue ich zu ihm rauf. Zu meinem Vater.“ Das Thema „Abschied“ fällt ihm zugegebenermaßen immer noch schwer, dennoch hat er das Gefühl, seinen Vater bei sich zu haben: „Ich sehe ihn in den Gesichtern meiner Kinder“.