Nach Gesundheits-Drama um die Mutter und Baby Merlin

Geschwächte Janni Hönscheid teilt Krankenhaus-Foto und emotionale Worte

Janni Hönscheid gibt ihren Fans ein Update
Janni Hönscheid gibt ihren Fans ein Update
© Instagram/thehappytribe

26. Oktober 2021 - 15:49 Uhr

Diese Botschaft hat Janni Hönscheid für die Follower

Die Geburt von Janni Hönscheids (31) Sohn Merlin war alles andere als leicht. Es kam zu Komplikationen und Risiken, die sowohl für Mutter und Kind gefährlich wurden. Jetzt teilt die Frau von Peer Kusmagk (46) ein Bild aus dem Krankenhaus. Und eine wichtige Botschaft!

Die Frau von Peer Kusmagk kann immer noch lächeln

Trotz zwischenzeitlicher "Schwäche" hat Janni ihr Lächeln nicht verloren, wie der Schnappschuss beweist. Vor der gewöhnungsbedürftigen Wandfarbe des Krankenhauszimmers im Bett liegend, daneben der Monitor der medizinischen Gerätschaften, strahlt die dreifache Mama trotz der Lage tapfer.

"Stark zu sein, bedeutet schwach sein zu können"

Zu dem Posting ergänzt sie einen langen Text unter dem Motto: "Stark zu sein, bedeutet schwach sein zu können." Über ihre schwere Zeit verrät Janni: "Der Moment, den Ihr auf dem Foto seht, war (...) einer der schwierigsten für mich in den letzten Wochen. Als ich im Krankenhaus ankam und mir gesagt wurde, dass ich gerade noch rechtzeitig angekommen war, kurz vorm Umkippen, gab es keinen Zweifel daran, dass es nun mal um mich und meinen Körper gehen musste. Und dennoch fühlte ich mich so traurig in dem Moment, nicht für meine drei Kinder da sein zu können. Peer allein zu lassen für die kommenden Stunden… oder Tage?"

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Sie fühlte sich schlecht, weil sie ein Prospekt ablehnte

Während der belastenden Zeit habe sich der Familienmensch auch noch schlecht gefühlt. So beichtet Janni, sie habe sich auf dem Weg in die Notaufnahme sogar dabei schuldig gefühlt, ein angebotes Prospekt abzulehnen. Doch, so ihr Fazit: Man muss auch sich achten, wenn es einem selbst nicht gut geht. "Wenn es uns nicht gut geht, können wir anderen nicht helfen. Egal ob psychisch oder körperlich. Manchmal sind wir einfach am aller stärksten, wenn wir uns am Schwächsten fühlen und Hilfe annehmen."

Nach Merlins Geburt kam es zu einer Neugeborenen-Infektion, starkem Blutverlust im Wochenbett und weitere Komplikationen, sodass ein Aufenthalt in der Intensivstation nötig war. Nach der Zeit musste sie jüngst erneut ins Krankenhaus. (nos)