Germany's Top 50: So setzt sich das Ranking zusammen

Germany's Top 50: So setzt sich das Ranking zusammen

Das Ranking für die neue RTL-Show "Germany's Top 50" basiert auf einer zweistufigen Online-Repräsentativbefragung, die von Forsa im Auftrag von RTL Television im Juni 2015 (Stufe 1) und Juli 2015 (Stufe 2) durchgeführt wurde. In der ersten Sendung am Mittwoch, 16.12.2015, ging es um die beliebtesten Frauen, in der zweiten Sendung am Mittwoch, 23.12.2015 präsentiert Moderatorin Nazan Eckes die 50 beliebtesten Männer. Wie das Ranking zustande gekommen ist, erfahren Sie hier.

In der ersten Stufe wurden 2.000 zufällig ausgewählte deutschsprachige Personen ab 14 Jahre in Privathaushalten folgendes gefragt:

"Einmal ganz allgemein gefragt: Welche bekannten deutschen Persönlichkeiten – Männer oder Frauen - mögen Sie persönlich am meisten? Dabei spielt es keine Rolle, ob diese noch leben oder nicht oder in welchem Bereich des öffentlichen Lebens sie tätig sind oder waren. Bitte nennen Sie nur Einzelpersonen und keine Gruppen, Parteien, Institutionen etc. Wichtiger Hinweis: Es geht hierbei ausschließlich darum, wen Sie persönlich sehr mögen - nicht um eine Einschätzung der Bedeutsamkeit oder ähnliches."

Aus der Befragung dieser ersten Stufe ergab sich ein Ranking der 60 am häufigsten genannten Männer und 60 am häufigsten genannten Frauen. Diese insgesamt 120 Personen wurden dann in vier sogenannte Splits à 30 Personen aufgeteilt. Jede Gruppe wurde in der zweiten Stufe bei jeweils weiteren 1.000 Personen abgefragt.

Um zu gewährleisten, dass die Befragten letztendlich auch nur die Persönlichkeiten bewerten, die sie auch tatsächlich kennen, wurde die Bekanntheit in zwei Schritten qualifiziert abgefragt. In der ersten Frage ging es darum, ob die berühmte Person allgemein bekannt ist – sei es auch nur dem Namen nach. Im zweiten Schritt sollten die Befragten den Personen Kategorien wie z.B. Politiker oder Moderator zuweisen. Nur wenn die Person einer korrekten Kategorie zugeordnet wurde, kam es im Folgenden zur Abfrage der Beliebtheit – und zwar mittels einer Skala von 1 ("mag ich überhaupt nicht") bis 10 ("mag ich sehr").

Für das Ranking der 50 beliebtesten deutschen Männer bzw. 50 beliebtesten Frauen wurde nun final ausgezählt, wie häufig die einzelnen Personen die Höchstbewertung "10" in Frage 2 erhielten. Somit bilden alle Befragten die Basis für das Ranking und nicht nur die Personen, die die jeweilige Person kennen, wenngleich die Höchstbewertung "10" nur von Personen vergeben werden konnte, die die Person auch de facto kannten.

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