Ansage an Community

Georgina Fleur teilt üble Mobbing-Erfahrungen: "Als Sams beschimpft wegen meiner roten Haare"

Georgina Fleur bei einer Veranstaltung anlässlich des RTL-Dschungelcamps 2020 in Berlin.
Georgina Fleur bei einer Veranstaltung anlässlich des RTL-Dschungelcamps 2020 in Berlin.
© picture alliance

25. Januar 2022 - 14:58 Uhr

Georgina Fleur (31) macht sich mit einem Throwback-Foto gegen Mobbing stark! Die Reality-TV-Queen spricht bei Instagram offen über ihre Erfahrungen – auch sie hat in ihrer Kindheit und Vergangenheit mit übler Diskriminierung zu kämpfen gehabt. Nun ermahnt sie ihre Community inständig, sich gegen Mobbing zu stellen.

Georgina Fleur wurde schon als Kind gemobbt

Ein keckes Schmunzeln, niedliche Sommersprossen und schicker Look – Georgina Fleur hat ein altes Foto von sich ausgepackt. Der Grund, weswegen sie dieses süße Kinderfoto postet, ist allerdings bitterernst.

Georgina Fleur (bürgerlich Bülowius) als Kind
Georgina Fleur (bürgerlich Bülowius) als Kind
© Instagram/georginafleur

„Wenn ich darüber rede, kommen mir die Tränen"

"Gerade wegen meinen roten Haaren, wurde ich mein Leben lang gemobbt - vom Kindergarten bis Grundschule bis Gymnasium. Im Dschungelcamp wurde ich als Sams beschimpft wegen meinen roten Haaren", packt Georgina Fleur, die bürgerlich Georgina Bülowius heißt, aus.

"Wenn ich darüber rede, kommen mir die Tränen. Es ist ganz ganz böse. Ich wurde teilweise von der Presse gemobbt, von Menschen öffentlich gemobbt und fertig gemacht", erinnert sich die 31-Jährige. "Ich habe manchmal in meinen Leben gedacht: Ich kann nicht mehr. Ich kann das alles nicht mehr einstecken."

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Ihre Tochter will Georgina gegen Mobbing schützen

Als sie in ihre Handykamera zur Instagram-Community spricht, meldet sich ihre kleine Tochter brabbelnd zu Wort. Neu-Mama Georgina verspricht ihrem Baby: "Ja, mein Schatz, du wirst niemals gemobbt. Deine Mama setzt sich für dich ein, ich werde dich immer beschützen."

Und das verlangt sie auch von ihren Followern. "Wenn ihr Mobbing erfahrt oder mitbekommt – setzt euch für die Schwächeren ein, macht nicht mit!", so die 31-Jährige. "Macht den Mund auf", fordert sie. Wichtig sei ihr auch, dass Respekt und Toleranz an Kinder weitergegeben werde, damit Mobbing gar nicht erst entsteht. (rla)