Genf: Syrien-Gespräche gehen in nächste Runde

11. Februar 2014 - 13:05 Uhr

Ohne Hoffnung auf einen schnellen Erfolg hat die zweite Runde der syrischen Friedensverhandlungen in Genf begonnen. Der UN-Vermittler Lakdar Brahimi trifft nach Angaben einer Sprecherin zuerst mit der Delegation der Opposition zusammen. Anschließend wollte er mit Vertretern des Regimes von Präsident Baschar al-Assad sprechen.

Delegationskreisen zufolge will Brahimi zuerst das Thema Terrorismus auf die Tagesordnung setzen. Außerdem wolle er über eine mögliche Waffenruhe sprechen. Die erste Runde der Verhandlungen über eine Friedenslösung für das Bürgerkriegsland hatte am 31. Januar geendet.