Gene Haas: Romain Grosjean darf gerne gehen - wenn das Geld stimmt

Romain Grosjean, Haas
Sollte Romain Grosjean ein Angebot von Ferrari bekommen, wird ihm sein Team HaasF1 keine Steine in den Weg legen.
Getty Images, Bongarts

Sollte ein Topteam um Romain Grosjean buhlen, werden dem Franzosen von HaasF1 keine Steine in den Weg gelegt. "Ich wollte noch nie einen Fahrer festnageln", sagte Teamboss Gene Haas, der allerdings auch betonte, dass die Ablöse stimmen muss.

Angeblich hat Ferrari ein Auge auf Grosjean geworfen, um den in die Jahre gekommenen Kimi Räikkönen zu ersetzen. "Wenn ihm jemand ein dickes Angebot unterbreitet und ihn rauskaufen will, wäre er doch verrückt - zumindest, wenn es sich um eines der zwei Topteams handelt", meint Haas.

Der Amerikaner hält viel vom Ex-Lotus-Piloten, der mit seiner Art sehr beruhigend auf das ganze Team wirke. Dass Grosjean einmal als risikofreudiger Draufgänger bezeichnet wurde, kann Haas nicht nachvollziehen. Er sehe in dem 30-Jährige vielmehr das Potenzial, um Weltmeister zu werden.