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Galapagos-Inseln: Auslaufender Diesel nach Schiffsunglück bedroht Weltnaturerbe

Schiff vor Galapagos-Inseln gesunken

Auslaufender Diesel bedroht Weltnaturerbe

Auslaufender Diesel bedroht Galapagos-Inseln Kran fällt auf Schiff
00:37 min
Kran fällt auf Schiff
Auslaufender Diesel bedroht Galapagos-Inseln

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Ungefähr 2.500 Liter Kraftstoff

Nach einem Schiffsunfall bei den Galapagos-Inseln bedroht auslaufender Dieselkraftstoff das Weltnaturerbe. Der ecuadorianische Umweltminister teilte auf Twitter mit, die Regierung habe Sofortmaßnahmen ergriffen. Ziel sei es, das Umweltrisiko zu vermindern und das Problem einzudämmen, das durch den Untergang des Schiffs entstanden sei. Auf dem Schiff seien umgerechnet ungefähr 2.500 Liter Dieselkraftstoff gelagert gewesen.

Zusammengestürzter Kran als Unglücksursache

Das Schiff sank am Sonntag an einem kleinen Pier vor der Insel San Cristobal. Zuvor war ein Kran beim Verladen eines Containers zusammengebrochen. Dieser war dann auf das Schiff gestürzt, wie die Zeitung "El Comercio" berichtete. Die Besatzungsmitglieder konnten sich ins Meer retten. Ein Mensch wurde verletzt.

Die Galapagos-Inseln zählen wegen ihrer einzigartigen Natur- und Tierwelt seit 1978 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die rund 130 Inseln sind Teil des etwa 1.000 Kilometer entfernten Ecuador. Zu den nur dort vorkommenden Arten zählen auch Meerechsen, Landleguane und Galapagosfinken.

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