„Albert muss sehr vorsichtig sein, dass seinem Sohn nichts passiert“

Fürst Albert II. & Charlène von Monaco: Vertraute verrät geheime Ehe-Details

Immer wieder gibt es Spekulationen über die Ehe von Charlène und Albert II. von Monaco .
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08. September 2020 - 9:17 Uhr

Eine Cousine von Fürst Alberts Mutter verrät, was Charlène angeblich durchmachen musste

Über die Beziehung von Fürst Albert II. von Monaco und seiner Ehefrau Charlène wird viel spekuliert. Nun tauchte ein Interview aus dem Jahr 2019 wieder auf, in dem eine angebliche Vertraute des Fürsten Details über Alberts und Charlènes Ehe ausplauderte. Christa Mayrhofer-Dukor, die behauptet, eine Wiener Cousine von Alberts 1982 verstorbener Mutter Fürstin Gracia Patricia, zu sein, sagt: "Nicht jede Frau wäre bereit, das zu ertragen, was Charlène durchgemacht hat."

Christa Mayrhofer-Dukor war sich 2019 sicher, dass Charlène wieder schwanger ist

Fürst Albert wird am 12. Oktober 2019 in Wien der "Key to the Heart" überreicht.
Fürst Albert wird am 12. Oktober 2019 in Wien der "Key to the Heart" überreicht.
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Im Interview mit der italienischen Zeitung "Oggi" erinnerte sich Christa Mayrhofer-Dukor an den "Flame of Peace"-Gala-Abend im Oktober 2019 in der Wiener Hofburg, bei dem Fürst Albert II. einen Preis für sein Umwelt-Engagement erhielt. Sie habe ihn den Tag über begleitet und natürlich gefragt, wo Charlène sei. "Er versuchte, der Frage auszuweichen, er machte vage Andeutungen, aber als Frau war mir sofort klar, was er mir sagen wollte: Charlène war wieder schwanger. Und auch diesmal gab es gesundheitliche Probleme. Es war die einzige Erklärung für die Abwesenheit der Fürstin an seiner Seite bei einem so wichtigen Anlass", so Christa Mayrhofer-Dukor. Tatsächlich eine reine Mutmaßung, denn heute wissen wir, dass Charlène nach den Zwillingen Gabriella und Jacques, die inzwischen fünf Jahre alt sind, kein weiteres Kind mehr bekommen hat.

Die Geburt der Monegassen-Twins sei, laut Christa Mayrhofer-Dukor, sehr "schwer gewesen". "Zuvor waren verschiedene medizinische Eingriffe nötig, um die Zwillinge zur Welt zu bringen", so die angebliche Cousine von Fürstin Gracia Patricia. Sie lässt offen, ob sie darauf anspielt, dass Charlène mit Hilfe künstlicher Befruchtung schwanger geworden sei oder ob es tatsächlich Komplikationen während der Schwangerschaft gab. "Nicht jede Frau wäre bereit, das zu ertragen, was Charlène durchgemacht hat", so Alberts angebliche Vertraute.

Albert II. ist Charlène „sehr, sehr verbunden“

Am 10. Dezember 2014 kamen die Monegassen-Zwillinge Jacques und Gabrielle zur Welt.
Am 10. Dezember 2014 kamen die Monegassen-Zwillinge Jacques und Gabrielle zur Welt.
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Die Gerüchte, dass es einen Ehevertrag gebe, in dem Charlène dazu verpflichtet worden ist, dem Land einen Thronfolger zu schenken, kommentiert Christa Mayrhofer-Dukor so: "Ich weiß nicht, was genau in dem Vertrag steht, ich weiß nur, dass er existiert. Albert muss sehr vorsichtig sein, dass seinem Sohn nichts passiert, dass er keiner schweren oder tödlichen Krankheit ausgesetzt wird, damit er eines Tages tatsächlich einmal den Thron erklimmen kann."

",Als sie die beiden Zwillinge bekam, war die Geburt sehr schwierig. Albert ist ihr sehr, sehr verbunden, für das, was sie durchstehen musste; dafür, dass sie ihm zwei Kinder schenkte, und vor allem, einen Sohn!  Dies war grundlegend, denn das Fürstentum musste einen Thronfolger haben, der die Kontinuität gewährleistet", erklärt Christa Mayrhofer-Dukor. Fürst Albert II. stehe fest zu Charlène, auch wenn diese, laut der Wiener Cousine, nicht so eine "strahlende und offene" Fürstin sei wie es Grazia Patrizia gewesen wäre. "Ich würde sagen, dass Charlène zurückhaltender, ruhiger ist. Bis zu dem Punkt, dass sie manchmal fast arrogant wirkt, weil sie unsicher ist. Es ist reine Selbstverteidigung. Sie ist nicht die angenehme Person, die wir uns an Alberts Seite gewünscht hätten. Aber Albert akzeptiert sie, weil sie seine Frau und die Mutter des Thronfolgers ist", so Christa Mayrhofer-Dukor.