Die Teepause gehört allein ihm

Auf Deutschland-Besuch: Fürst Albert von Monaco voll genervt!

Fürst Albert von Monaco ist genervt! Royaler Besuch in Bremen
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Royaler Besuch in Bremen
Fürst Albert von Monaco ist genervt!

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Ist das etwa Fürst Albert II. von Monaco (64) in Bremen? Ja, richtig gesehen! Für die 15. Weltkorallenriffkonferenz besuchte der royale Monegasse nun die deutsche Stadt. Von den zahlreichen Kameras und der Pressemeute vor Ort schien der Fürst jedoch sichtlich genervt zu sein. Den gereizten Royal gibt es oben im Video zu sehen.

Fürst Albert hatte keine Lust auf Blitzlichtgewitter

Die Weltkorallenriffkonferenz ist für Fürst Albert II. von Monaco eine wahre Herzensangelegenheit. Sie zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen, die sich mit den bedrohten Ökosystemen der Korallenriffe beschäftigt und führt rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 80 Ländern zu diesem wichtigen Thema zusammen.

Eine solch bedeutende Konferenz bringt natürlich auch eine Menge Presse- und Kamerateams mit sich. Genau auf diese schien der royale Monegasse bei seinem Besuch keine große Lust zu haben – dies lässt zumindest seine genervte Reaktion erahnen.

Als der Fürst während seiner Teepause von Kameras überfallen wird, platzt ihm der Kragen. Genervt dreht er den Fotografen seinen Rücken zu. „Sie machen Fotos von mir, wie ich in meinen Tee puste“, sagte der 64-jährige Monegasse mit trotzigem Blick zu den Presseleuten. Da wollte wohl jemand einfach nur sein Getränk in Ruhe genießen.

Den Eintrag in das goldene Buch der Stadt Mainz ließ sich Fürst Albert bei seinem Besuch aber nicht nehmen. Hier erschien der royale Monegasse schon wieder viel freundlicher und auch Fotos waren ausdrücklich erwünscht.

11. Hochzeitstag mit seiner Charléne

Vor knapp einer Woche feierte der Fürst noch seinen elften Hochzeitstag zusammen mit seiner Frau Charléne (44). Diese war erst Anfang diesen Jahres nach Monaco zu ihrem Ehemann und ihren gemeinsamen Zwillingen zurückgekehrt. Fürstin Charléne hatte über Monate hinweg mit einer offenbar gefährlichen HNO-Erkrankung in Südafrika zu kämpfen gehabt. Doch auch zurück in Monaco musste sie sich wegen gesundheitlichen Problemen in einer Klinik behandeln lassen. (aet)