Rapunzel, lass dein Haar herunter!

Fünf Tipps: So wachsen die Haare schneller

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8. Mai 2019 - 13:46 Uhr

Lang, voll, gesund

Von langem, gesund glänzendem und vollem Haar träumen viele Frauen. Doch das Warten auf eine Rapunzel-Mähne wird oft zur Geduldsprobe. Vor allem Ernährung, Pflege und Styling spielen eine wichtige Rolle in puncto Haarwachstum - sowohl im Positiven als auch Negativen. Mit diesen Tipps wachsen die Haare nicht nur schneller, sie werden auch widerstandsfähiger.

1. Die richtige Pflege

Back view of beautiful naked young woman is using shampoo while taking shower in bathroom
Die richtige Pflege kann zwar keine Wunder vollbringen, aber zur Haargesundheit beitragen.
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Das richtige Shampoo, eine Pflegespülung und regelmäßige Kuren lassen Haare zwar nicht unbedingt schneller wachsen, sie sorgen jedoch für mehr Widerstandsfähigkeit. Vor allem reichhaltige Repair-Produkte sind die ideale Wahl für splissgeschädigtes Haar - sie kräftigen es und können so Haarbruch vorbeugen.

Schnelleres Wachstum versprechen spezielle Koffein-Shampoos und Tinkturen, die in die Kopfhaut einmassiert werden. Ein weiterer Vorteil: Die Massage regt die Durchblutung an, wodurch Nährstoffe besser zu den Haarwurzeln transportiert werden können. Für die Extraportion Pflege sorgen Kokos- oder Rizinusöl, das dem Proteinverlust der Haarwurzel vorbeugt und sie so kräftigt.

Im Video: Das können Sie gegen Haarausfall tun

2. Styling mit Vorsicht

ILLUSTRATION - Eine junge Frau föhnt sich am 19.06.2013 in einem Studio in Berlin die Haare mit einem Föhn.
Hitze tut den Haaren auf Dauer nicht gut - je weniger geföhnt wird, desto besser.
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Hitze ist ein altbekannter Feind der Haare. Statt zu föhnen, sollte man sie deshalb so oft es geht an der Luft trocknen lassen oder beim Föhn zumindest die niedrigste Temperaturstufe einstellen. Auch der regelmäßige Gebrauch von Glätteisen und Lockenstab strapaziert die Haare und macht sie anfälliger für Haarbruch.

Was viele nicht wissen: Sogar die kleinen Metallverbindungen von Haargummis rauen die Haaroberfläche an und können so ein Abbrechen begünstigen - also lieber solche ohne Metallstück oder Spiral-Haargummis aus Kunststoff wählen.

3. Regelmäßiger Friseurbesuch

Friseur schneidet Haare ab
Klingt komisch, ist aber so: regelmäßig kürzen hilft!
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Auch wenn es paradox klingt: Wer sich regelmäßig die Spitzen schneiden lässt - auch wenn es nur ein halber Zentimeter ist - darf sich garantiert schneller über langes, gesundes Haar freuen. Empfehlenswert ist ein Rhythmus von acht bis zehn Wochen. Denn nur so kann man vermeiden, dass Spliss nach oben wandert und zu Haarbruch führt

4. Gesunde Ernährung

Eiweiß in der Ernährung
Eiweißreiche Lebensmittel sind für die Gesundheit generell von großer Bedeutung.
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Neben der Pflege "von außen" ist es wichtig, die Haare von innen mit Nährstoffen zu versorgen. Nur so kann die Bildung von Haarzellen und damit auch ein gesundes Wachstum begünstigt werden. Weil unsere Haare aus Proteinen bestehen, gehören eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Eier auf den Speiseplan. Diese kräftigen die Haarstruktur. Aber auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen sind wertvoll: Sie enthalten das Spurenelement Zink, das die Keratinbildung fördert und zusätzlich für mehr Glanz sorgt

5. Stress vermeiden

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Auch die Haare können bei Stress leiden.
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Dass Stress dem Körper schadet, ist nicht neu. Er kann sich allerdings auch negativ auf das Haarwachstum auswirken und im schlimmsten Fall zu Haarausfall führen. Denn durch Stress werden vermehrt Botenstoffe wie Noradrenalin am Haarfolikel ausgeschüttet. Die dadurch ausgelöste Entzündung kann die Wachstumsphase unterbrechen, folglich fällt das Haar früher aus. Also öfter mal herunterfahren, das tut nicht nur den Haaren, sondern auch Körper und Geist gut.

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