Lernt die Queen endlich ihre Urenkelin kennen?

Friedensangebot von Meghan und Harry: Sie planen Lilibets Taufe in Windsor

06. September 2021 - 8:36 Uhr

Friedensangebot erfreut nicht jeden

Mit der kleinen Lilibet kam Anfang Juni das zweite Kind von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (40) zur Welt. Queen Elizabeth II. (95) hat ihre Urenkelin bisher wohl nur per Videocall gesehen – das könnte sich womöglich schon bald ändern. Harry und Meghan wollen mit Lilibet nach Großbritannien kommen und haben angeblich sogar ein großes Friedensangebot in der Tasche.

Wird Lilibet auch auf Windsor getauft?

Harry und Meghan sollen angeblich angeboten haben, in den kommenden Wochen aus den USA zurück nach Großbritannien zu reisen, wie die US-Website der Boulevardzeitung "The Sun" berichtet. Dann könnte die Königin erstmals auf Lilibet treffen.

Wie die "Sun" exklusiv erfahren haben will, soll Harrys Friedensangebot darin bestehen, dass die Queen ihre Urenkelin nicht nur erstmals kennenlernen darf, sondern auch zu ihrer Taufe geladen wird. Das Paar plane, die Tochter vielleicht auf Schloss Windsor taufen zu lassen. Dort hatten der Prinz und die Herzogin im Mai 2018 geheiratet – und auch Lilibets Bruder Archie (2) wurde dort schon getauft.

Einige Royals seien davon aber überhaupt nicht begeistert. Eine Quelle sagte der Zeitung: "Harry und Meghan haben dieses Angebot gemacht, aber viele Leute sind schockiert über diese bloße Unverschämtheit. Sie möchten die Königin vielleicht wirklich sehen, aber es ist erstaunlich, wenn man bedenkt, was sie dieses Jahr durchgemacht haben."

Harry soll schon mit der Familie telefoniert haben

Harry hatte im Juli angekündigt, dass er an einem Buch arbeitet, in dem er seine Geschichte erzählen wolle. Seither gab es vermehrt Spekulationen darüber, ob der 36-Jährige womöglich Dinge offenlegen könnte, die dem Ansehen der Royals schaden könnten. Zuvor hatte ein Interview von Meghan und Harry mit Oprah Winfrey (67) aus dem März für großes Aufsehen gesorgt.

Lilibet ist übrigens nach ihrer Urgroßmutter Elizabeth II. benannt, die in der Familie diesen Kosenamen trägt. Ein Insider hatte im Juni dem US-Magazin "People" verraten, dass das Paar, das in den Vereinigten Staaten lebt, sein Baby der Königin bereits kurz nach der Geburt per Videocall vorgestellt habe. (spot on news/jti)