Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" zurück in Wilhelmshaven

Angehörige und Freunde verabschieden die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern". Foto: Dirk Gabriel-Juergens/dpa/Archivbild
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28. April 2020 - 11:40 Uhr

Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" hat am Dienstag nach einem rund dreimonatigen Nato-Einsatz in der Ägäis wieder in ihrem Heimathafen Wilhelmshaven festgemacht. Das Schiff war von dort am 17. Januar mit Kurs Mittelmeer ausgelaufen. In der Ägäis unterstützte es als Flaggschiff die türkische und griechische Küstenwache sowie die EU-Grenzschutzagentur Frontex.

Bei dem Einsatz legte die "Mecklenburg-Vorpommern" in den vergangenen Wochen rund 22.300 Seemeilen - gut 41.000 Kilometer - zurück. Wegen der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus war die rund 190 Mann starke Besatzung seit neun Wochen nicht von Bord. In der Ägäis, wo die Marine seit Jahren ständig im Nato-Einsatz ist, wurde die Fregatte vom Einsatzgruppenversorger "Berlin" abgelöst.

Quelle: DPA