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Fragwürdige Leidenschaft: Diese Frau erschießt wahllos wilde Tiere

Fragwürdige Leidenschaft: Diese Frau erschießt wahllos wilde Tiere

Sie erschießt wahllos wilde Tiere
Ohne Skrupel erschießt Melissa Bachman wahllos Wildtiere in Südafrika.

Protzige Fotos im Internet

Melissa Bachman unterscheidet sich deutlich von gewöhnlichen Moderatoren, denn sie hat ein extrem fragwürdiges Hobby. Die US-Amerikanerin jagt Wildtiere und postet dann auch noch Fotos ihrer toten Trophäen im Internet.

Normale Menschen schicken ihren Freunden Bilder vom letzten Hotelurlaub – Melissa Bachman hingegen ist dies offenbar zu langweilig, denn während eines Afrika-Trips postete sie ausschließlich Bilder von toten Tieren. Breit lächelnd mit einem Gewehr in der Hand posiert sie neben Tierleichen. Die Tiere erledigt Bachmann selbst, denn als leidenschaftliche Jägerin ist das für sie kein Problem. “Was für eine Jagd“ oder “Unglaubliche Tage in Afrika“ schreibt sie dann beispielsweise unter die veröffentlichten Fotos. Anstatt lediglich Tiere zu töten, die krank sind, erschießt sie willkürlich alles, was ihr über den Weg läuft. Selbst vom Aussterben bedrohte Lebewesen bleiben nicht vor ihr verschont.

Bald Einreiseverbot für Bachman?

Sie erschießt wahllos wilde Tiere
Ohne Skrupel erschießt Melissa Bachman wahllos Wildtiere in Südafrika.

Laut Medienberichten wollen derzeit Einwohner in Südafrika mit einer Unterschriftensammlung erreichen, dass Melissa Bachman jede Einreise in das Land verweigert wird. Nicht einmal 24 Stunden später hatten bereits über 15.000 Personen diese Petition unterstützt. Aufgrund der mittlerweile weltweiten Empörung über ihr geschmackloses Hobby hat Bachmann jetzt ihr Twitter- und Facebook Konto deaktiviert.

Bereits vor einem Jahr plante der TV-Sender National Geographic eine Sendung mit der Tierquälerin Melissa Bachman über das Überleben in der Wildnis. Als dies bekannt wurde, formierte sich im Netz Protest in Form einer Online-Petition. Schon einen Tag später hatten über 13.000 Menschen die Petition unterschrieben, sodass National Geographic sich von Bachmann trennte und es zu keiner TV-Produktion kam.