Forscher: MH370 "schraubte" sich ins Wasser und sank

Satellitendaten zeigen die Flugkurve von MH370.
Nach der Auswertung der Satellitendaten gehen Forscher davon aus, Flug MH370 "schraubte" sich regelrecht ins Wasser.
dpa, Jacc

Auswertungen der Satellitendaten

Forscher wollen die Ursache gefunden haben, warum es keine Wrackteile und somit keine Spur von MH370 gibt. Eine Simulation lässt vermuten, dass sich das Flugzeug regelrecht ins Wasser "schraubte" - und kilometerweit sank.

Das berichtet 'welt.de' und bezieht sich dabei auf Auswertungen einer Computersimulation. Im Auftrag des Australischen Amts für Flugsicherheit untersuchte ein Expertenteam die letzten bekannten Satellitendaten der Boeing 777 mit mehr als 239 Menschen an Bord. Beim Absturz habe sich das Flugzeug durch den geringen Aufprallwinkel "wie eine Spirale ins Wasser geschraubt". Laut der Forscher kam es zu dem Absturz, weil das Kerosin aufgebraucht war und danach die Triebwerke ausfielen.