Nicht nur auf dem Prüfstand

Ferrari lässt Vettels Motor aufheulen

© dpa, Scuderia Ferrari

4. Februar 2019 - 12:00 Uhr

Fire-up lässt die Herzen höher schlagen

Für jedes Teammiglied, egal ob Fahrer oder Techniker, ist es immer ein besonderer Moment, wenn der Motor im neuen Auto erstmals röhrt. Ferrari hat dieses sogenannte Fire-up schon hinter sich.

Auch 2019 mit 1,6 Liter Turbo

Die Saison 2019 rückt unwiederbringlich näher, in den Fabriken wird mit Hochdruck gearbeitet, schließlich stehen ab dem 18. Februar die ersten Testfahrten der Saison in Barcelona an.

Ferrari scheint mit den Arbeiten weit fortgeschritten, die Techniker in Maranello haben den Motor schon ins Chassis gesetzt und ihn röhren lassen.

Technisch hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel geändert. Auch in diesem Jahr sind Sebastian Vettel und Kollegen mit einem 1,6 Liter Turbo Aggregat unterwegs, das von zwei Elektromaschinen unterstützt wird.

Fahrer dürfen ein bisschen mehr Sprit verblasen

Neu ist nur, dass die FIA das Spritlimit um 5 kg auf 110 kg angehoben hat. Ob das aber einen großen Einfluss auf die Performance hat, ist umstritten. Zwar müssen die Piloten weniger Rücksicht aufs Spritsparen nehmen, aber jedes Kilo mehr macht das Auto auch langsamer.