Nach Absage des Australien-GP

Reaktionen aus dem Fahrerlager: "Beste Entscheidung"

F1 Grand Prix of Australia - Previews
F1 Grand Prix of Australia - Previews
© Getty Images, Bongarts, BL

14. März 2020 - 10:02 Uhr

So reagieren die Fahrer auf die Australien-GP-Absage wegen des Corona-Virus

Die Formel 1 steht wegen der Coronavirus-Ausbreitung vorerst still. Die Fahrer waren nach der offiziellen Absage des Auftakts in Melbourne tief getroffen, zeigten sich aber einsichtig und warben für Verständnis. Wir haben die Reaktionen gesammelt.

Lewis Hamilton

"Traurigerweise ist es die richtige Entscheidung. Niemand will das, wir alle wollen einfach ins Auto steigen und fahren. Aber wir müssen realistisch sein, Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle."

Charles Leclerc

"Wir müssen etwas länger warten, um wieder ins Auto steigen zu können. Ich hatte mich wirklich sehr gefreut, wieder zu fahren, aber es war die beste Entscheidung."

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Daniel Ricciardo

"Ich bin am Boden zerstört, dass ich hier bei meinem Heimrennen in Melbourne nicht antreten kann und die Saison nicht losgeht. Am Ende ist es aber die richtige Entscheidung und ich denke alle können verstehen, dass dies etwas ist, was wir alle noch nicht erlebt haben."

Sergio Perez

"Wir sind mit viel Enthusiasmus in Australien angekommen, nach so viel Vorbereitung starten wir leider nicht in die Saison. Aber jetzt ist Gesundheit das Allerwichtigste. Wir müssen wachsam sein und alle Maßnahmen treffen, die uns möglich sind."

Romain Grosjean

"Es fühlt sich so an, als wäre [die Absage] ein 'großes Ding', weil wir uns so hart vorbereitet haben, ABER tatsächlich ist es eine kleine Sache im Vergleich zu dieser Herausforderung, vor der die ganze Welt steht."

Pierre Gasly

"Passt auf euch auf und lasst uns hoffen, dass die ganze COVID-19 Situation bald besser wird. EIne Schande, dass wir hier nicht fahren können, aber die Sicherheit und Gesundheit für alle sind das Wichtigste."

Lando Norris

"Wir haben alles getan, um eine Ausbreitung einzudämmen und das bedeutete für mich, mit so wenigen Leute wie möglich Kontakt zu haben. Meine Gedanken sind bei dem Team und bei allen auf der Welt, die dagegen kämpfen."

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