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Bei Aston Martin und Mercedes

Hülkenberg verrät: So waren die ersten Simulatortests

Nico Hülkenberg
Nico Hülkenberg
© dpa, Andrew Boyers, mka fgj

07. April 2021 - 9:08 Uhr

Neuer Job als Ersatzfahrer bei Aston Martin und Mercedes

Ein festes Cockpit hat Nico Hülkenberg für die Formel-1-Saison 2021 nicht ergattern können, doch Langeweile sollte beim Deutschen nicht aufkommen: Der 33-Jährige ist als Ersatzfahrer für Mercedes und Aston Martin tätig, arbeitet außerdem als TV-Experte. Für RTL wird er an der Seite von Florian König den Großen Preis der Emilia-Romagna (18. April, live ab 13.30 Uhr bei RTL und TVNOW) analysieren. Beim österreichischen Sender ServusTV hat "Hulk" jetzt verraten, wie sein Start bei seinen neuen Formel-1-Teams war.

Aston Martin ist anders zu fahren als der Racing Point des letzten Jahres

"Jeweils einen Tag" hat Hülkenberg bereits im Simulator von Mercedes und Aston Martin verbracht und sich so auf die neuen Autos eingestellt. "Man kriegt da schon ein Gefühl dafür, wie sich so ein Auto fahren lässt. Das ist ein erster Eindruck, der auch wichtig ist", erklärte er. "Der Aston Martin ist schon anders zu fahren als letztes Jahr. Aber wenn's dann wirklich Realität wird, ist es auf der Strecke immer nochmal ein anderes Gefühl und nochmal ein Lernprozess, den man dann schnell durchlaufen muss."

Dass Hülkenberg der Mann für Blitz-Comebacks ist, hat er in der vergangenen Saison mehr als bewiesen: Erst übernahm er für zwei Rennen das Racing-Point-Cockpit von Sergio Perez, der positiv auf Covid-19 getestet wurde, dann sprang er für den zweiten "Pink Panther" Lance Stroll am Nürburgring ein, der krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste.

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