18. Mai 2019 - 9:57 Uhr

Mercedes, Mazepin, Monsterperfomance

Mercedes war auch am letzten Testtag in Barcelona das Maß aller Dinge, selbst mit einem Testfahrer namens Nikita Mazepin, der statt Lewis Hamilton oder Valtteri Bottas den Silberpfeil steuerte.

Mazepin kämpft sonst gegen Schumacher jr.

Nikita Mazepin, Sohn eines russischen Milliardärs, war an Testtag zwei auf dem Circuit de Catalunya mit 1:15,775 Minuten Tagesbester und damit 0,276 Sekunden langsamer als sein finnischer Teamkollege am Tag zuvor. Für Mazepin, der sich sonst in der Formel 2 mit Mick Schumacher misst, war es ein Debüt im Silberpfeil, nachdem er in der vergangenen Saison schon einmal bei Force India testen durfte. 

Ferrari folgte mit Antonio Fuoco und Charles Leclerc auf Rang 3 und 4. Beide hatten einen Rückstand von mehr als 1,5 Sekunden. Allerdings absolvierte der Monegasse, der in der kommenden Woche seinen Heim-GP vor der Brust hat, Pirelli-Tests mit Reifen für die Saison 2020 .

Test-Saison ist vorbei

BARCELONA, SPAIN - MAY 12: Alex Albon of Scuderia Toro Rosso and Thailand during the F1 Grand Prix of Spain at Circuit de Barcelona-Catalunya on May 12, 2019 in Barcelona, Spain. (Photo by Peter Fox/Getty Images)
Dass Alex Albon schneller als Ferrari ist, kommt auch nicht alle Tage vor
© Getty Images, Bongarts

Ein bisschen besser als das Ferrari-Duo war Alexander Albon (2./+1,304 Sek.) im Toro Rosso unterwegs. Außer weiteren Nachwuchspiloten fuhren noch Kimi Räikkönen (Alfa Romeo/+ 1,608 Sek.), Kevin Magnussen (Haas/+2,326 Sek.) und Lance Stroll (Racing Point/+4,970 Sekunden). 

​Nachdem in Bahrain im April die ersten Young Driver Tests stattgefunden hatten, ist die Testsaison mit den beiden Sessions auf dem Circuit de Catalunya 2019 offiziell beendet.