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Formel 1: Helmut Marko gibt Update zu Niki Laudas Gesundheitszustand

Helmut Marko exklusiv

Rückkehr von "Sturschädel" Lauda in die Formel 1 noch nicht absehbar

Aber Lauda geht es besser!

Seit vergangener Woche ist der Formel-1-Zirkus in Barcelona versammelt. Der ganze Zirkus? Nein, einer fehlt - und wird schmerzlich vermisst. Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda muss sich nach seiner Lungentransplantation und mehreren gesundheitlichen Rückschlägen von Menschenansammlungen fern halten. Und das wird wohl auch noch länger so bleiben, fürchtet Laudas Freund Helmut Marko im RTL-Interview.

Marko fühlt sich einsam

Zwar gehe es Lauda "Gott sei Dank besser", aber "es wird noch einige Zeit dauern, bis er in der Lage ist, sich unter so viele Leute zu mengen", sagte der Motorsportberater von Red Bull am RTL-Mikro. Im Video oben äußert sich Marko zu den Gefahren für den gerade 70 Jahre alt gewordenen Österreicher und seiner Sorge um dessen "Sturschädel".

Trotz ihrer Jobs bei verschiedenen Topteams verbindet die Landsmänner Marko und Lauda eine "respektvolle Freundschaft". Die beiden reisen häufig zusammen zu den Rennen und pflegen ein gemeinsames Rennfrühstück-Ritual. "Es ist eine ungewohnte Situation. Ich sitze jetzt einsam da und habe keinen adäquaten Frühstückspartner, der ihn nur ansatzweise ersetzen könnte", klagte Marko.