Ein erster Corona-Rennkalender der Formel 1 steht: Bis September sind in Europa acht Rennen geplant, danach soll der F1-Tross nach Asien, Amerika und den Mittleren Osten weiterziehen. Für die Verantwortlichen stehen Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle, wie Formel-1-Boss Chase Carey betont. Corona-Infektionen sollen den Rennbetrieb aber nicht lahmlegen. "Wir werden Abläufe so gestalten, dass die Diagnose einer Infektion nicht zu einer Absage führt. Wenn ein Fahrer eine Infektion hat, sind Reservefahrer verfügbar", so Carey. Selbst für den Fall, dass ein Rennstall nicht an einem WM-Lauf teilnehmen könne, würde dies nicht automatisch zur Absage des Rennens führen, versicherte der Formel-1-Chef. Im Video sehen sie das Interview mit Carey: Der Amerikaner spricht darin auch über die Chancen auf Rennen mit Fans und wie die F1 auf eine zweiten Corona-Welle reagieren würde.