Das Schiff 'C-Star' mit dem die Identitäre Bewegung seit einigen Tagen Menschen von der Flucht über das Mittelmeer abhalten will, ist in Seenot geraten. Das Schiff, das der manövrierunfähigen 'C-Star' zurzeit am nächsten ist, ist ein Schiff einer Regensburger Flüchtlingshilfsorganisation, die 'Sea-Eye'. Deshalb obliegt es laut 'Bayerischem Rundfunk' ihr den havarierten Identitären zu helfen. Für den Gründer von Sea-Eye, Michael Buschbauer, eine selbstverständliche Angelegenheit: "In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist - unterschiedslos zu seiner Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung."