Fleißige Stricklieseln: 20.000 Pullover für Pinguine

04. Oktober 2012 - 7:17 Uhr

"Wichtig ist, dass jetzt auch bald Schluss ist"

Damit hat Angelika Regenstein nicht gerechnet. Im Mai hatte sie dazu aufgerufen, Pullover für Zwergpinguine auf der australischen Insel Phillip Island zu stricken, um sie nach einer Ölkatastrophe zu schützen. Vier Monate später bekommt sie immer noch täglich Pakete aus aller Welt.

Fast 20.000 Minipullover stapeln sich mittlerweile bei ihr. Und das, obwohl die Ölpest längst vorbei ist und die Pinguine keine Stricksachen mehr brauchen. Jetzt will Regenstein aufhören die Pakte anzunehmen. Sie sagt: "Wichtig ist, dass jetzt auch bald Schluss ist."