Rote Updates nicht in Sicht

Ferrari-Capo Binotto: „Die Fans leiden, wir leiden, das ist traurig“

02. August 2020 - 14:40 Uhr

Binotto: „Es ist zu früh für Updates"

Ferrari kriselt weiter vor sich hin – und auch in Silverstone gab es von Capo Mattia Binotto kaum mehr als die üblichen Textbausteine zu hören, wenn es um die zukünftige Konkurrenzfähigkeit der Scuderia in der Formel 1 geht. "Die Leute hier haben klare Ziele. Lassen wir sie ihre Arbeit machen – und dann sehen wir weiter", sagte Binotto vor dem Großen Preis von Großbritannien (Sonntag ab 14.00 Uhr live bei RTL und im Live-Stream auf TVNOW) am RTL-Mikrofon (siehe Video oben).

Schmerzzentrum Maranello

Konkret wurde der 50-jährige Teamchef der Roten, der sich zumindest noch der Unterstützung von Ferrari-Präsident John Elkann gewiss sein darf, aber in Sachen kommender Updates. Die wird es nämlich erst mal nicht geben. "Es ist zu früh für Updates. Wenn wir zurück in Maranello sind, werden wir hart arbeiten", machte Binotto wenig Hoffnung auf Besserung in den kommenden Rennen und brachte die rote Desillusioniertheit auf den Punkt: "Die Fans leiden, wir leiden, das ist traurig."